Nach der Schule: Wartezeiten sinnvoll nutzen

Nach der Schule: Wartezeiten sinnvoll nutzen

Der Studienwunsch steht bereits fest. Und dann das: Ein hoher Numerus Clausus bringt gleich mehrere Wartesemester mit sich und zwingt den motivierten Schulabgänger zu einer Auszeit. Oder die Berufsausbildung beginnt erst später als geplant. „Anstatt die unfreiwillige Pause mit Nichtstun zu vergeuden, sollten angehende Azubis oder Studierende erste Erfahrungen im Berufsleben sammeln“, empfiehlt Petra Timm, Sprecherin bei Randstad. Auf finanzielle und arbeitsrechtliche Sicherheiten müssen die Berufsneulinge dabei als Zeitarbeiter auf keinen Fall verzichten: Wer bei einem Unternehmen der Zeitarbeit eingestellt wird, der erhält wie jeder andere Arbeitnehmer in Deutschland ein festes Gehalt, Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie eine vertraglich gesicherte Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und alle weiteren üblichen Sozialleistungen. Außerdem läuft seine feste Bezahlung auch dann reibungslos weiter, wenn der Zeitarbeiter vorübergehend nicht bei einem Kundenunternehmen im Einsatz ist. Basis für diese Regelungen, die dem jungen Menschen als Zeitarbeiter eine enorme Sicherheit geben, ist das so genannte Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG). Es besteht bereits seit 1972 und wurde zuletzt zum 1. April 2017 durch neue Regelungen verbessert.

Weiterlernen und Netzwerken

Sich fortbilden und seine Kompetenzen steigern. Aber auch Kontakte knüpfen. Das ist heutzutage das A und O für Schulabgänger, die im Berufsleben vorankommen wollen. Mit einer Anstellung bei einem Dienstleister für Zeitarbeit eröffnen sich dafür viele Möglichkeiten, wie es Petra Timm von Randstad bestätigt: „Fort- und Weiterbildungen machen nicht nur Spaß und erweitert den eigenen Horizont. Wer an Kursen und Seminaren teilnimmt, der steigert auch seine Arbeitsplatzsicherheit.“ Der Personaldienstleister bietet daher in seinem Programm mehr als 300 E-Learning-Kurse an, die seine Mitarbeiter kostenlos nutzen können. Der Grund: gut geschulte Nachwuchskräfte haben meist höhere Chancen, immer wieder als Zeitarbeiter in interessierten Unternehmen eingesetzt zu werden. Dadurch steigern sie nicht nur ihre beruflichen Erfahrungen, sondern knüpfen auch wertvolle Kontakte zu möglichen zukünftigen Chefs oder zu Unternehmen, bei denen sie dann während des Studiums mitarbeiten können. Unter der E-Mail-Adresse einstieg-zeitarbeit@randstad.de bietet der große deutsche Personaldienstleister allen Schulabgängern die Möglichkeit, sich über die Vorteile der Zeitarbeit zu informieren. (Advertorial)

 

Zeitarbeit als nächster Karriereschritt

Zeitarbeit als nächster Karriereschritt

Um ihre berufliche Karriere voranzutreiben, setzen immer mehr Arbeitnehmer auf ein Beschäftigungsverhältnis bei einem versierten Personaldienstleister. Der Grund ist so einfach wie plausibel: Zeitarbeitnehmer sammeln in wechselnden Kundeneinsätzen umfangreiche Berufserfahrung in verschiedenen Bereichen. Hinzu kommt, dass der Bedarf an Mitarbeitern von Personaldienstleistern in allen Bereichen der Wirtschaft derzeit riesig ist. Zeitarbeit kann somit ein ideales Sprungbrett sein, um beruflich durchzustarten und mit Leistung zu überzeugen. Das zeigt sich dann in hohen Übernahmequoten.
Wichtig ist: Wer es mit Zeitarbeit versuchen will, sollte sich an einen seriösen Personaldienstleister wenden und darauf schauen, ob er sich um die Belange seiner Mitarbeiter kümmert. Randstad beispielsweise unterstützt Bewerber mit gezielten und nachhaltigen Qualifikationsmaßnahmen.

Zeitarbeit mit ganz neuen Perspektiven

Durch die Digitalisierung der Arbeitswelt nehmen Projektaufträge zu. Darauf müssen Unternehmen flexibel reagieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Zeitarbeit ist hierfür zu einem wichtigen Instrument geworden. Betriebe können damit Auftragsspitzen abfangen oder kurzfristig spezialisierte Fachkräfte finden. Zugleich profitieren die Beschäftigten von guter Zeitarbeit.
Personaldienstleister Randstad etwa unterstützt seine Beschäftigten mit passgenauen Qualifizierungsmaßnahmen, damit sie für den Einsatz im Kundenunternehmen bestmöglich vorbereitet sind. Außerdem ergeben sich durch wechselnde Arbeitsbereiche und neue Aufgaben auch spannende Berufsperspektiven. Dies gilt für Geringqualifizierte genauso wie für ausgebildete Industriemechaniker und Krankenpfleger oder Controller mit Hochschulstudium. Mit mehr Know-how sind sie für den Arbeitsmarkt noch attraktiver.
Für gut Ausgebildete kann die Zeitarbeit in der digitalen Welt zudem neue Wege eröffnen – zwischen Selbstständigkeit und der jahrelangen Arbeit für nur ein Unternehmen.
Eine junge Frau ist Angestellte in einer Zeitarbeitsfirma. Sie hält ihren Laptop in den Händen und überwacht Arbeitsabläufe.

Viele Studenten sehen in Zeitarbeit eine gute Möglichkeit, wertvolle Praxiserfahrung zu sammeln und Kontakte zu knüpfen.

Im Studium Praxiserfahrungen sammeln

Kaum ein Studierender in Deutschland fühlt sich durch das Studium ausreichend für die Arbeitswelt qualifiziert. Daher sehen künftige Akademiker Praxiserfahrung über Zeitarbeit zunehmend als optimale Vorbereitung auf den Job an.
„Studenten sammeln als Zeitarbeiter nicht nur Fachkompetenz durch praktische Arbeitserfahrung, sondern knüpfen auch Kontakte mit Unternehmen, die sich als sehr hilfreich für den Berufseinstieg nach dem Hochschulabschluss erweisen können“, weiß Petra Timm, Sprecherin des Personaldienstleisters Randstad. Schließlich werden interessante Jobs bevorzugt intern vergeben – wer den Chef bereits kennt und ihn von den eigenen Fähigkeiten überzeugen konnte, ist möglicherweise später auch ein erster Anwärter.
Die Laufzeit der Verträge richtet sich nach den Bedürfnissen der Unternehmen, aber die Studierenden können Einfluss nehmen. Arbeitszeitkonten ermöglichen, dass sie vor Klausuren weniger und dafür in den Ferien mehr arbeiten. Ebenfalls hilfreich: Bei Randstad Deutschland gibt es die Möglichkeit, sich obendrein zielgerichtet weiterbilden zu lassen, zum Beispiel flexibel über E-Learning-Programme – das erhöht die Chancen auf den späteren Traumjob zusätzlich.

Gute Mitarbeiter machen den Unterschied

Vier qualifizierte Mitarbeiter sitzen gemeinsam vor einer aufgeschlagenen Mappe und diskutieren. Die Zeitarbeit ermöglicht solche Qualifikationen.

Von verschiedensten Schulungsangeboten profitieren nicht nur die Kundenunternehmen, sondern auch die betroffenen Arbeitnehmer.

Um einmal gewonnene Kunden zu halten, bedarf es qualifizierter Mitarbeiter. Doch kleinen und mittleren Unternehmen fällt es zunehmend schwer, geschultes Personal zu bekommen. Die Ursachen sind vielfältig; neben der rückläufigen demografischen Entwicklung fehlen oft nötige Ressourcen für die Suche nach guten Mitarbeitern. Immer mehr Unternehmen setzen deswegen auf externe Rekrutierungsspezialisten, um nachhaltig die Besetzungssituation zu verbessern.

„Händeringend gesucht sind nicht nur einfache Hilfskräfte und kaufmännische Mitarbeiter, sondern auch hoch qualifizierte Fachkräfte wie IT-Experten und Ingenieure“, weiß Randstad-Sprecherin Petra Timm. Diesen Bedarf können kompetente Personaldienstleister aus zweierlei Gründen decken: Zum einen liegt ein großer Pool an Talenten und erfahrenem Personal vor, der es erlaubt, zeitnah passende Fachkräfte zu mobilisieren und für den kurz-, mittel- oder langfristigen Bedarf bereitzustellen. Zum anderen investieren Dienstleister wie Randstad gezielt in Weiterbildungsmaßnahmen.
Von diesen Schulungsangeboten profitieren nicht nur die Kundenunternehmen, sondern auch die Arbeitnehmer selbst. Denn nichts schützt besser vor längerer Arbeitslosigkeit als Qualifikationen, mit denen sich die Anforderungen von Arbeitgebern langfristig erfüllen lassen. (Advertorial)
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Fotos: Jeanette Dietl/Fotolia/randstad, Denis Ismagilov/123rf/randstad, nd3000/fotolia/randstad
Nach der Schule studieren oder eine Ausbildung machen?

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Beste Karrierechancen im Handwerk

Die Zahl der Abiturienten wächst seit Jahren – und viele Schulabgänger wollen studieren. Bei der Entscheidung spielen gesellschaftliche Anerkennung und der Wunsch, gut zu verdienen, eine große Rolle. Beides lässt sich aber auch mit einer Ausbildung im Handwerk erreichen – denn dank des Fachkräftemangels ist der Bedarf groß und gute Handwerker haben exzellente Zukunftsaussichten. Wer die Chance auf eine Karriere im Handwerk nutzt, hat alle Möglichkeiten. Berufe wie Anlagenmechaniker/in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik bieten anspruchsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeiten. Ob Solarthermie, Pelletheizung oder ein modernes Bad – wer die dreieinhalbjährige Ausbildung beendet hat, kennt sich mit den komplexen Anlagen und Systemen innerhalb der Gebäudetechnik bestens aus. Hinzu kommt: Eine Entscheidung für das Handwerk ist keine Entscheidung gegen ein Studium. Denn schon seit 2009 können Handwerksmeister ganz normal studieren. Für diejenigen, die nach dem Schulabschluss lieber Praxisluft schnuppern wollen, ist eine Ausbildung im SHK-Handwerk daher mehr als empfehlenswert. Weitere Informationen unter www.zeitzustarten.de. (Advertorial)

 

Foto: ZVSHK