Abgelehnt – und dann?

Abgelehnt – und dann?

Die erste Bewerbung ist selten ein Treffer. Wer sich um eine neue Arbeitsstelle bemüht, muss auch mit Rückschlägen rechnen und das beste daraus machen. „Oft ist es schwer zu verstehen, warum die eigene Bewerbung abgelehnt wurde. Mein Tipp: Beim Unternehmen nachfragen, warum es nicht geklappt hat. Waren es die Unterlagen oder das Gespräch? Dann kann beides durch die Kritik optimiert werden,“ empfiehlt Petra Timm von Randstad Deutschland. Unverständnis und Ärger über die Absage dürfen beim Nachfragen nicht zu spüren sein. Denn manchmal ergibt sich aus dem Gespräch eine neue Chance. Vor allem Berufsanfänger sollten ihre ersten Bewerbungen als Training sehen. Experten empfehlen sogar, sich auf scheinbar aussichtslose Positionen zu bewerben, um Erfahrungen zu sammeln. So legt sich die Nervosität etwas und der Bewerber wirkt souveräner. Weitere Tipps gibt es online im Bewerbungsratgeber. (Advertorial)

Das perfekte Bewerbungsfoto

Das perfekte Bewerbungsfoto

txn. Der erste Eindruck zählt – und den bekommt der potenzielle Ausbildungsbetrieb auch durch das Foto in der Bewerbung. Deshalb sollte beim Porträt auf Qualität geachtet werden. „Für Bewerbungsfotos ist der Automat in der Einkaufspassage ungeeignet, gleiches gilt für Urlaubsbilder oder sonstige Schnappschüsse“, sagt Randstad-Sprecherin Petra Timm. Erste Wahl ist ein Foto-Studio. Ein individuelles Foto kommt besonders gut an. Das kann durch das Bildformat oder den Bildausschnitt erreicht werden. Bewerber sollten aber vermeiden, zu sehr „aus dem Rahmen“ zu fallen. Außerdem gilt es, sich beim Fototermin Zeit zu nehmen, um bei den Aufnahmen entspannt und souverän zu wirken. Und: Lächeln nicht vergessen! (Advertorial)

 

Foto: detailblick-foto/fotolia/randstad

Bewerbungsgespräch: Mit Persönlichkeit zum Erfolg

Bewerbungsgespräch: Mit Persönlichkeit zum Erfolg

Den perfekten Lebenslauf hat kaum jemand vorzuweisen, aber dies muss auf dem Weg zum Traumjob keine unüberwindbare Hürde darstellen. Zwar fragen Personalverantwortliche im Bewerbungsgespräch bei ungewöhnlichen Biografien gerne genauer nach, doch ist das meist kein Grund zur Sorge.
„Es geht nicht darum, sich vor dem Personalverantwortlichen für sein bisheriges Leben zu rechtfertigen oder gar zu entschuldigen“, erklärt Petra Timm, Unternehmenssprecherin von Randstad Deutschland. „Bei der schriftlichen Bewerbung stand die Qualifikation im Vordergrund. Beim nachfolgenden Bewerbungsgespräch wird in der Regel die Persönlichkeit des Kandidaten oder der Kandidatin genauer unter die Lupe genommen. Wie authentisch ist der Bewerber? Vertritt er seinen Standpunkt? Und wie reagiert er in Stresssituationen?“ Deshalb werden auch schon mal provozierende oder unbequeme Fragen gestellt. Der Bewerber sollte souverän und freundlich antworten und dabei seine eigene Qualifikation für die ausgeschriebene Stelle im Hinterkopf behalten. (Advertorial)
randstad-Foto: Kzenon/fotolia.com
Die drei wichtigsten Tipps für die Bewerbungsmappe

Die drei wichtigsten Tipps für die Bewerbungsmappe

Ist der Schulabschluss geschafft, beginnt für die meisten Jugendlichen die Job- bzw. Ausbildungssuche. Folgende Tipps für die Bewerbungsmappe sollten beim Erstellen  beherzigt werden, um einen guten ersten Eindruck zu machen:
  1. Ein ansprechendes, individuelles Anschreiben ist wichtig. Es sollte echtes Interesse an der ausgeschriebenen Stelle zum Ausdruck bringen und Gründe liefern, warum gerade das eigene Profil ins Unternehmen passt.
  2. Um Rechtschreib- oder Flüchtigkeitsfehler zu vermeiden, empfiehlt es sich, das Schreiben von einer kompetenten Person gegenlesen zu lassen. Denn vermeidbare Fehler zeugen nicht nur von mangelnder Sorgfalt, sondern senken auch die Chancen auf ein Bewerbungsgespräch.
  3. Auch das Foto ist wichtig. Petra Timm, Pressesprecherin von Randstad Deutschland rät: „Auch wenn ein es heute nicht mehr vorgeschrieben ist, vergrößert ein Foto die Chancen auf eine erfolgreiche Bewerbung. Es empfiehlt sich, einen professionellen Fotografen zu beauftragen.“ Kleidung und Frisur sollten zum gewünschten Job passen. Das heißt: Kein Bewerbungsfoto im legeren Shirt bei einer Bewerbung zum Bankkaufmann. (Advertorial)
Foto: ehrenberg-bilder/fotolia.com
Chancen im Bewerbungsgespräch nutzen

Chancen im Bewerbungsgespräch nutzen

Ob Berufseinstieg oder Jobwechsel: Die erste große Hürde ist das Bewerbungsgespräch. Im Durchschnitt braucht es mehrere Anläufe, bis die Einladung zu einem Gespräch erfolgt. Deshalb sind Durchhaltevermögen und, wenn es soweit ist, eine gute Vorbereitung gefragt.
„Fehlendes Wissen über die Firma, bei der sich der Bewerber vorstellt, macht keinen guten Eindruck, sondern zeugt von Desinteresse“, weiß Petra Timm, Unternehmenssprecherin beim Personaldienstleister Randstad Deutschland. „Bewerber sollten sich daher im Vorfeld so gut es geht über den potenziellen Arbeitgeber informieren, zum Beispiel im Internet.“ Und wer dem Gesprächspartner dank dieses Wissens einige gezielte und intelligente Fragen stellt, bleibt meist positiv im Gedächtnis – und kann gleichzeitig überprüfen, ob beispielsweise die Unternehmensphilosophie die eigene Einstellung widerspiegelt. Schließlich sollten Firma und Bewerber zueinander passen.
Gefürchtet sind im Bewerbungsgespräch häufig die Standardfragen „Warum sollten wir uns ausgerechnet für Sie entscheiden?“ oder „Was sind Ihre Stärken und Schwächen?“ Auch hier gilt es, sich bereits im Vorfeld Stichpunkte zu überlegen, um später selbstbewusst und authentisch zu antworten.
Generell gilt: Der Bewerber sollte ruhig und freundlich sprechen. Bei Lampenfieber empfiehlt es sich, die Gesprächssituation privat mehrfach zu üben. (Advertorial)
 randstad-Foto: contrastwerkstatt/fotolia.com