Lernerfolg: Eigene Lernpotentiale entfalten mit digitalen Medien

Lernerfolg: Eigene Lernpotentiale entfalten mit digitalen Medien

Smartphone, Tablet und PC gehören längst zum Alltag von Schülern und erleichtern das Lernen. Smarte Medien bieten neue Chancen im Unterricht.
Mit dem multimedialen und interaktiven Schulbuch mBook können Schüler ihre individuellen Potenziale entfalten. „Die Schüler sind alle Digital Natives und ständig mit digitalen Medien unterwegs. Es wird höchste Zeit, dass sich der Unterricht stärker an dieser Situation orientiert“, betont Gregor Schulz, Bereichsleiter für Gymnasien beim Cornelsen Verlag und unter anderem verantwortlich für die mBooks. Das interaktive Schulbuch vereint Erklärvideos, Hörtexte, Experimente, Mindmaps, Simulationen, 3D-Karten, Animationen und 40 vielfältige Aufgabenformate passend zu den Lehrplänen der Bundesländer. Die mBook-Inhalte sind lehrplankonform und für viele Klassenstufen erhältlich. Ob in Mathe, Englisch, Deutsch, Spanisch, Erdkunde, Biologie, Physik oder Geschichte: das digitale Angebot ermöglicht kooperatives Lernen und gibt Feedback zu den absolvierten Übungen der Jugendlichen. Jedes Kind bekommt so die passenden Inhalte per Tablet zur Verfügung gestellt, die es anschließend intuitiv nutzen kann. Schulen können das mBook kostenlos ausprobieren. Dafür sind keine besonderen Vorkehrungen zu treffen, denn die Anwendung ist browserbasiert und läuft auf jedem Tablet, Laptop und Desktop. Bei Interesse einfach bei Cornelsen für die Testphase bewerben. Die Ergebnisse und Rückmeldungen fließen in die Entwicklung neuer Verlagsangebote ein.

 

Lernroboter im Unterricht

Digitale Apps bieten Schülern neue Lernformen per Tablet oder Smartphone. Aber das ist noch nicht alles: Moderne Unterrichtsformen gehen über die Anwendung rein multimedialer Tools hinaus. So hat Cornelsen Experimenta für Schulen kürzlich einen Lernroboter entwickelt, der im Unterricht zum Einsatz kommt. Im Mittelpunkt des didaktischen Konzepts steht das Erkennen von Problemen, die mit Hilfe des Lernroboters eXperiBot gelöst werden können. Erschaffen wurde der handliche Roboter in Kooperation mit dem Start-up-Unternehmen Kinematics. Mit nur wenigen Handgriffen wird der eXperiBot zusammengebaut – schon ist er einsatzbereit. Dank eines Multisensors orientiert sich der Lernroboter in einem individuell gestaltbaren Labyrinth aus Kacheln. Nicolas Domann, von Cornelsen Experimenta, zu dem Modell: „Dank unserer didaktischen Unterrichtsmaterialien, die auf die Lehrpläne abgestimmt sind, haben wir eine einmalige Verbindung mit innovativer Spielzeugtechnologie geschaffen.“ Das Lernkonzept geht auf den technischen Ansatz von Tinkerbots zurück. Der Lernroboter lässt sich im MINT-Unterricht oder in schulischen Projekten einsetzen und versetzt Schüler in die Rolle digitaler Gestalter. Bei Interesse können Lehrkräfte und Schulen zum Programmstart ein Schüler-Set sowie einen Klassensatz erhalten. Dieser beinhaltet sechs Lernroboter und beidseitig bedruckte Kacheln zum variablen Legen von Labyrinthen. Fertige Materialien für verschiedene Lernniveaus erleichtern Lehrern die Vorbereitung auf ihre Unterrichtsstunden.
 

Per App zur besseren Mathe-Note

Mathe – bei diesem Fach verdrehen viele Schüler die Augen. Grund dafür ist oft der fehlende Zugang zu der Materie. Doch es gibt Unterstützung: Mit Hilfe einer cleveren Lern-App wird gezieltes Training zu Beginn der Oberstufe gefördert. Und mit etwas Eigeninitiative lassen sich so auch die Noten in Mathe langfristig verbessern. Wichtig: Um auch in höheren Klassenstufen grundlegende Rechenoperationen der Bruch- oder Prozentrechnung abrufen zu können, braucht es kontinuierliche Übung. „Ein regelmäßiges Training ist unerlässlich“, bestätigt auch Gregor Schulz, Bereichsleiter für Gymnasien vom Cornelsen Verlag. Kopftraining und tägliche Aufgaben sind ein willkommenes Rezept und halten wichtige mathematische Basiskompetenzen wach. Mit der App „Mathe Trainer“ vom Bildungsanbieter können Aufgaben der Klassen 5 bis 10 geübt werden. Alle Inhalte der Applikation sind schnell zur Hand: Unterwegs kann mit dem Smartphone oder Tablet geübt werden. Praktisch ist das Karteikartensystem: Dies umfasst alle mathematischen Themengebiete – vom kleinen Einmaleins über Dreisatz und Prozentrechnung bis hin zu binomischen Formeln. Jede App hält 900 Aufgaben der Klassen 5 bis 10 parat. Ob zur Wiederholung oder zur Auffrischung: Im Bereich Langzeittraining können die Mathematikkenntnisse erweitert werden. Durch Wiederholung und regelmäßige Übung wird das Mathewissen mit Spaß trainiert und führt meist zu besseren Noten. (Advertorial)

 

 

Welches Bundesland macht fit für die Digitalisierung?

Welches Bundesland macht fit für die Digitalisierung?

Bringt das Bildungssystem jungen Leuten wirklich das richtige Wissen bei, um in der Arbeitswelt von morgen mitzuhalten? Eine Studie zeigt, in welchen Bundesländern die Menschen Vertrauen in die digitale Bildung haben.

Am pessimistischsten sind die Menschen in Sachsen-Anhalt. Hier glauben 74 % der Befragten, dass die Schule schlecht auf die Erfordernisse der Digitalisierung vorbereitet ist. Ganz anders in Rheinland-Pfalz: Hier finden nur 22 %, dass die Schüler ungenügend auf die Zukunft vorbereitet werden. Die unterschiedlichen Ergebnisse der Studie von Randstad sind kein Zufall: Bildungspolitik ist in Deutschland Ländersache – bis vor wenigen Wochen.

Um in Zukunft einheitlicher ausbilden zu können, haben Bundestag und Bundesrat dem „Digitalpakt Schule“ zugestimmt. Nun kann der Bund die Digitalisierung an Deutschlands Schulen finanziell massiv unterstützen. Dafür war eine Grundgesetzänderung notwendig. „Die digitale Arbeitswelt entwickelt sich sehr schnell weiter. Daher sind neue Rezepte gefragt“, weiß Dr. Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie. „Dazu brauchen Schulen die passende Infrastruktur. Der Digitalpakt ist deswegen für Deutschland und seine Wirtschaft enorm wichtig. Wir hoffen, dass nun auch strukturschwache Regionen massiv gefördert werden, um für die Digitalisierung gerüstet zu sein.“ (Advertorial)

Ausbildung, Beruf & Karriere, Bewerbungstipps

Foto: randstad
Mobbing am Arbeitsplatz: Wenn Arbeitszeit zur Leidenszeit wird

Mobbing am Arbeitsplatz: Wenn Arbeitszeit zur Leidenszeit wird

Die Kollegen grüßen nicht, in der Teeküche verstummt das Gespräch: Mobbing am Arbeitsplatz beginnt schleichend.

Oft halten es Betroffene anfangs gar nicht für möglich, dass sie benachteiligt und ausgegrenzt werden. „Wenn sich die Anzeichen für Mobbing mehren, sollten Beschäftigte sofort reagieren“, rät Petra Timm von Randstad Deutschland. Dabei ist es wichtig, gezielt und effektiv vorzugehen. Zuerst sollte festgestellt werden, ob es sich wirklich um Mobbing handelt – denn das ist ein schwerer Vorwurf. Mobben ist sogar strafbar und bedeutet, dass ein Arbeitnehmer systematisch und über einen längeren Zeitraum schikaniert, angefeindet, benachteiligt und ausgegrenzt wird. Wird jemand gemobbt, darf dieser sich in keinem Fall in die Opferrolle drängen lassen. Das bietet Mobbern eine zusätzliche Angriffsfläche. Auch sollte die Situation nicht einfach ignoriert werden. Tagebuch führen: Betroffene sollten Angriffe und Vorfälle schriftlich festhalten. Die Dokumentation kann anschließend als Mobbing-Nachweis dienen. Unbedingt notwendig ist das Gespräch mit dem Vorgesetzten, der Personalabteilung oder dem Betriebsrat. Außerdem kann sich der Betroffene an den Hausarzt wenden. Aber auch Selbsthilfegruppen, Beratungsstellen für Mobbingbetroffene oder ein Rechtsanwalt können zur Unterstützung hinzugezogen werden.

Ein klärendes Gespräch zwischen Mitarbeitern, aufgrund von Mobbing am Arbeitsplatz. Eine Frau spricht fünf Kollegen an, diese hören nachdenklich zu.

Mobbing am Arbeitsplatz zielt auf konkretes Ausgrenzen und Benachteiligen. Betroffene sollten dagegen ohne Zögern und notfalls mit externer Unterstützung vorgehen.

 

Noch Kritik oder schon Mobbing?

Kritik vom Vorgesetzten und Stress mit Kollegen verderben vielen Beschäftigten den Spaß am Job. Beides bedeutet aber nicht gleich, dass gemobbt wird. „Mobbing bedeutet, dass ein Arbeitnehmer systematisch und über einen längeren Zeitraum schikaniert, angefeindet, benachteiligt und ausgegrenzt wird – durchaus auch mit der Absicht, den Betroffenen so mürbe zu machen, dass er von sich aus kündigt“, erklärt Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad. Bei einem solchen gezielten und dauerhaften Psychoterror hört ein normaler Konflikt auf. Meist beginnt Mobbing mit Kleinigkeiten: hier eine Schuldzuweisung, dort eine vermeintlich spaßige Beleidigung. Doch dann nimmt es Fahrt auf: Der Betroffene wird ausgegrenzt, vor anderen gedemütigt und herabgewürdigt. Manche Mobber schrecken sogar vor Diebstahl, Beleidigungen und gezielt gestreuten Lügen nicht zurück – und machen sich damit vor dem Gesetz strafbar. Um ein schlechtes Betriebsklima gar nicht erst aufkommen zu lassen, ist zuerst der Arbeitgeber gefragt. Er sollte offen kommunizieren und Mitarbeiter in seine Entscheidungen einbeziehen.

 

Mobbing am Arbeitsplatz: Eine Mitarbeiterin sieht nachdenklich durch den Raum.

Gutes Betriebsklima hält Arbeitnehmer im Job, Mobbing am Arbeitsplatz weckt den Fluchtinstinkt.

Konflikte mit dem Chef klären

Kündigen Mitarbeiter ihren Job, liegt es bei jedem Zweiten am schlechten Verhältnis zum Chef. Am Anfang stehen meist kleinere Vorfälle, die viele jedoch ignorieren. Dabei ist es besser, rechtzeitig auf die Vorgesetzten zuzugehen. „Gibt es Konflikte zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber, sind beim gemeinsamen Gespräch Vorwürfe fehl am Platz“, weiß Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad. Stattdessen empfiehlt sich zu fragen, was der Beschäftigte tun kann, damit die Zusammenarbeit besser klappt. Bringt ein Gespräch unter vier Augen keine Besserung, sollten sich Angestellte Hilfe bei kompetenten Ansprechpartnern suchen. In großen Firmen ist der Betriebsrat die erste Adresse. In manchen Fällen ist auch eine Kündigung der einzig vernünftige Weg – etwa bei schwerem Mobbing. Wer viele Jahre in einem Unternehmen tätig war und in Sachen Bewerbungen nicht auf dem aktuellen Stand ist, sollte sich vor dem Jobwechsel professionell beraten lassen.

Mobbing am Arbeitsplatz: Ein Mitarbeiter guckt verzweifelt auf seinen Laptop. Die Vorgesetzte zeigt auf diesen und verzieht dabei das Gesicht.

Nicht gelöste Konflikte mit dem Arbeitgeber können sich zu Mobbing ausweiten. Empfehlenswert ist daher, rechtzeitig in die Offensive zu gehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Grenzen am Arbeitsplatz erkennen

Schätzungen zufolge leiden allein in Deutschland mehr als eine Million Berufstätige unter Mobbing. Oft beginnt es nur mit Getuschel, dann kommen verbale Angriffe dazu: Haben Mitarbeiter das Gefühl, dass ein Kollege oder Vorgesetzter sie mobbt, sollten sie rasch aktiv werden. Denn eine längere Ausgrenzung kann auf Dauer krank machen. „Bei Mobbing am Arbeitsplatz ist es wichtig, das Gespräch mit dem Verursacher zu suchen“, rät Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad. Wer sich der Konfrontation nicht alleine stellen möchte, sollte sich Hilfe holen, etwa von einer Vertrauensperson oder vom Betriebsrat. Ist es auch mit Unterstützung nicht möglich zu vermitteln, können Arbeitnehmer überlegen, Klage zu erheben. Denn bei nachgewiesenem Mobbing können Schadensersatz- und Schmerzensgeldansprüche geltend gemacht werden. Allerdings trägt der Betroffene die Beweislast. Für den Nachweis empfiehlt sich daher dringend, die Vorfälle zu dokumentieren. Dies gilt auch, wenn aufgrund der Situation am Arbeitsplatz selbst gekündigt wird. Mit entsprechenden Belegen über den psychischen Druck ist es möglich, die Sperrzeit durch die Arbeitsagentur zu umgehen. (Advertorial)

 

 

 

 

Ausbildung, Beruf & Karriere, Bewerbungstipps

 

Fotos: Andriy Popov/123rf/randstad, randstad,  Antonio Guillem/123rf/randstad, racorn/123rf/randstad

Berufswahl: Übers Praktikum zur Lehrstelle

  Deswegen empfiehlt es sich, mit einem Schülerpraktikum zu starten. So lässt sich feststellen, ob der potenzielle Traumberuf zu einem passt.

Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) hilft Schülern und Schülerinnen mit der Ausbildungskampagne „Zeit zu starten“ seit mehreren Jahren bei der Entscheidung für ihre persönliche Zukunft. Beispielsweise wird umfangreiches Informationsmaterial über die vier Ausbildungsberufe zur Verfügung gestellt. Unterstützend laden bundesweit viele SHK-Fachbetriebe die Jugendlichen ein, um bei einem Praktikum den abwechslungsreichen Arbeitsalltag kennenzulernen.

Die vier Lehrberufe im SHK-Handwerk sind sehr unterschiedlich: Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik planen, installieren und warten komplexe Anlagen und Systeme innerhalb der Gebäudetechnik. Dazu gehört beispielsweise auch, ein Badezimmer barrierefrei auszubauen. Der Behälter- und Apparatebauer errichtet Anlagen für Industrie und Produktion, beispielsweise für die Lebensmittelindustrie. Der Klempner verarbeitet Metall, meist an Dächern und Fassaden. Und der Ofen- und Luftheizungsbauer ist ein gefragter Spezialist, wenn es etwa um die Planung und den Bau eines individuellen Kachelofens geht. Wer sich über ein Schülerpraktikum oder eine Ausbildung informieren möchte, findet unter www.zeitzustarten.de wichtige Informationen und eine Suchfunktion für mögliche Ausbildungsbetriebe. (Advertorial)

 

Foto: ZVSHK

 

 

 

Smart durch die Oberstufe per Smartphone

Smart durch die Oberstufe per Smartphone

Bevor sie nach der Schule in einen Beruf starten, müssen viele Jugendliche zunächst eine große Hürde überwinden: die Oberstufe mit den Abiturprüfungen. Doch auch das Lernen selbst stellt häufig eine Herausforderung dar: Was genau muss ich lernen? Wie lerne ich am effektivsten? Woher bekomme ich Beispielaufgaben, um zu überprüfen, ob ich den Unterrichtsstoff wirklich verstanden habe? Schwierigkeiten bereiten vielen besonders die Fächer Mathematik und Englisch. Hilfe winkt nun von technischer Seite – und zwar in Form einer Oberstufen-App für Smartphones. So bietet zum Beispiel Cornelsen den kostenlosen Download von „Clevery“ im Appstore oder bei Google Play an. Die App ist auf die Lehrpläne der Sekundarstufe II angepasst und stellt Mathe- und Englischinhalte in verschiedenen Testformaten und Übungsaufgaben zu Verfügung. Durch die abwechslungsreiche Art der Wissensabfrage motiviert die Anwendung zum Lernen und macht sogar richtig Spaß. Das Lernniveau lässt sich individuell anpassen, Oberstufen-Wissen wird Schritt für Schritt erklärt und die Lernfortschritte kontinuierlich gespeichert. Und statt am Schreibtisch zu büffeln, lässt sich auch im Park an der frischen Luft für die Prüfungen lernen. (Advertorial)
https://play.google.com/store/apps/details?id=de.cornelsen.clevery.abi
 Foto: Antoniogiullem/Fotolia/Cornelsen