Start-ups haben es nicht leicht

Start-ups haben es nicht leicht

Wer heute ein Unternehmen gründet, neudeutsch „Start-up“, risikiert als Selbstständiger einiges. Allerdings sind manche Start-up-Unternehmen von heute auch die großen Arbeitgeber von morgen. Deswegen lohnt sich ein Blick über den Tellerrand: Wie ist es um die Start-ups in Deutschland bestellt? Und wie sind die Bedingungen zur Selbstständigkeit in anderen Ländern?
Laut dem Randstad Arbeitsbarometer, das vierteljährlich Umfragen in 33 Ländern durchführt, geben 59 Prozent der Befragten an, in Deutschland gute Bedingungen für die Gründung eines Unternehmens vorzufinden. Das klingt zunächst ganz passabel, bedeutet aber auch, dass 41 Prozent der Befragten die Situation für Start-ups in Deutschland für verbesserungswürdig halten. Damit liegt Deutschland europaweit leider nur im Mittelfeld: deutlich hinter Großbritannien, Norwegen und Dänemark, aber immerhin noch vor Ungarn und Griechenland. (Advertorial)
Foto: Randstad Deutschland
Zu wenig weibliche Chefs

Zu wenig weibliche Chefs

Am 1. Mai 2015 trat das Gesetz „für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst“ in Kraft. „Hinter dem sperrigen Namen versteckt sich nichts anderes als der Versuch, den Anteil von Frauen in Führungspositionen von rund 100 Aufsichtsräten börsennotierter und mitbestimmungspflichtiger Großunternehmen wesentlich zu erhöhen“, erklärt Petra Timm, Pressesprecherin des Personaldienstleisters Randstad, und ergänzt: „Der Plan scheint dort aufzugehen. Nach zwei Jahren liegt die Quote mit über 28 Prozent noch nicht ganz bei den angestrebten 30 Prozent, aber es setzt offenbar ein Umdenken ein“. Anders sieht es in nichtbörsennotierten oder mitbestimmten Unternehmen aus. Dort sitzen gerade einmal 19 Prozent Frauen im Aufsichtsrat. Diese Unternehmen sind durch das Gesetz verpflichtet, Zielgrößen zur Erhöhung des Frauenanteils in Führungsebenen festzulegen, sie zu veröffentlichen und über das Erreichen öffentlich zu berichten. Dieser Teil des Gesetzes ist jedoch (noch) nicht sehr erfolgreich: So hat sich beispielsweise in der Finanz- oder Versicherungsbranche der Frauenanteil seit 2015 in der obersten Führungsebene, der Geschäftsführung oder im Vorstand kaum erhöht. (Advertorial)

Foto: Jeanette Dietl/Fotolia/randstad

Wäschewaschen ist für viele Berufsalltag

Wäschewaschen ist für viele Berufsalltag

Wer möchte schon Flecken in der Hotelbettwäsche, Schminkreste im Handtuch beim Friseur oder Soßenspuren im Restaurant-Tischtuch? Saubere Wäsche ist schließlich immer auch eine Visitenkarte für das Unternehmen.
Vor allem kleinere Betriebe kommen angesichts der täglichen Wäscheberge oft an ihre Grenzen. Denn ob Seniorenheim, Restaurant, Fitnessclub, Gebäudereinigung, Friseur oder Schönheitssalon – mit haushaltsüblichen Maschinen ist das Problem kaum zu lösen. Denn die Amateurgeräte halten den professionellen Anforderungen nicht lange stand, brauchen viel länger und erzielen nicht annähernd so gute Ergebnisse. Ein Beispiel: Während das 60 °C Waschprogramm in einer Haushaltsmaschine mindestens 150 Minuten dauert, benötigt eine Profimaschine (dank 400 Volt und Warmwasseranschluss) nur 45 Minuten. Abgesehen davon: Haushaltsmaschinen sind nicht in der Lage, die Temperatur von 60 °C so konstant zu halten, dass die Hygienevorschriften eingehalten werden. Allerdings haben derartige Profigeräte bisher oft das Budget gesprengt.
Profitechnik auch für Kleinbetriebe
Mit den neuen myPro Waschmaschinen und Trocknern hat Electrolux eine völlig neuartige Produktgeneration eingeführt, die sich insbesondere an Kleinbetriebe richtet und die Lücke zwischen Haushalt und professionellem Wäschebetrieb schließt. Die gewerblichen Maschinen wurden speziell dafür entwickelt, um die tägliche Arbeitsroutine in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) zu erleichtern. Die Geräte bieten im Vergleich zu konventionellen Haushaltsmaschinen eine drei Mal so lange Lebensdauer, bis zu 50 Prozent schnellere Waschgänge und verlässliche Ergebnisse. Zudem sind die Geräte deutlich unempfindlicher und kommen auch mit grobem Schmutz zurecht – sogar das verstopfte Flusensieb im Friseursalon gehört der Vergangenheit an. (Advertorial)
Foto: myPro/Electrolux