Berufsstart: Wie Azubis am besten vorsorgen

Berufsstart: Wie Azubis am besten vorsorgen

Wichtige Versicherungen zum Berufsstart

Ob Tischler, Bankkaufmann oder Friseur: Mit dem Berufsstart müssen sich Auszubildende auch um den eigenen Versicherungsschutz kümmern. „Viele denken, dass sie bis zum 25. Lebensjahr über die Eltern versichert sind. Das ist nur bei Studenten oder Schülern der Fall“, sagt Annette Niessen-Wegener von den Barmenia Versicherungen. „Für Auszubildende gilt eine andere Regel: Sie müssen sich gesetzlich krankenversichern.“ Die Entscheidung für die Kasse muss bis spätestens zwei Wochen nach Ausbildungsbeginn getroffen werden. Wählt der Azubi nicht rechtzeitig eine Krankenkasse aus, meldet der Arbeitgeber ihn bei der Kasse, bei der der Auszubildende zuletzt versichert war. Eine ideale Ergänzung ist eine private Zusatzversicherung, die hochwertigen Zahnersatz, Kosten für Brillen bzw. Kontaktlinsen, Heilpraktikerbehandlungen oder Kranken- und Krankenhaustagegeld zahlt. Der Beginn der Ausbildung ist genau der richtige Zeitpunkt für den Abschluss: „Aufgrund des jungen Eintrittsalters gibt es gute Chancen, preiswert eine Krankenzusatzversicherung zu besten Bedingungen zu bekommen“, weiß Annette Niessen-Wegener. Empfehlenswert ist auch eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Sie zahlt eine monatliche Rente, wenn der Beruf krankheitsbedingt aufgegeben werden muss. Denn die Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung sind nicht ausreichend. Starter-Policen schonen den Geldbeutel und bieten trotzdem vollen Schutz. (Advertorial)

Lernerfolg: Eigene Lernpotentiale entfalten mit digitalen Medien

Lernerfolg: Eigene Lernpotentiale entfalten mit digitalen Medien

Smartphone, Tablet und PC gehören längst zum Alltag von Schülern und erleichtern das Lernen. Smarte Medien bieten neue Chancen im Unterricht.
Mit dem multimedialen und interaktiven Schulbuch mBook können Schüler ihre individuellen Potenziale entfalten. „Die Schüler sind alle Digital Natives und ständig mit digitalen Medien unterwegs. Es wird höchste Zeit, dass sich der Unterricht stärker an dieser Situation orientiert“, betont Gregor Schulz, Bereichsleiter für Gymnasien beim Cornelsen Verlag und unter anderem verantwortlich für die mBooks. Das interaktive Schulbuch vereint Erklärvideos, Hörtexte, Experimente, Mindmaps, Simulationen, 3D-Karten, Animationen und 40 vielfältige Aufgabenformate passend zu den Lehrplänen der Bundesländer. Die mBook-Inhalte sind lehrplankonform und für viele Klassenstufen erhältlich. Ob in Mathe, Englisch, Deutsch, Spanisch, Erdkunde, Biologie, Physik oder Geschichte: das digitale Angebot ermöglicht kooperatives Lernen und gibt Feedback zu den absolvierten Übungen der Jugendlichen. Jedes Kind bekommt so die passenden Inhalte per Tablet zur Verfügung gestellt, die es anschließend intuitiv nutzen kann. Schulen können das mBook kostenlos ausprobieren. Dafür sind keine besonderen Vorkehrungen zu treffen, denn die Anwendung ist browserbasiert und läuft auf jedem Tablet, Laptop und Desktop. Bei Interesse einfach bei Cornelsen für die Testphase bewerben. Die Ergebnisse und Rückmeldungen fließen in die Entwicklung neuer Verlagsangebote ein.

 

Lernroboter im Unterricht

Digitale Apps bieten Schülern neue Lernformen per Tablet oder Smartphone. Aber das ist noch nicht alles: Moderne Unterrichtsformen gehen über die Anwendung rein multimedialer Tools hinaus. So hat Cornelsen Experimenta für Schulen kürzlich einen Lernroboter entwickelt, der im Unterricht zum Einsatz kommt. Im Mittelpunkt des didaktischen Konzepts steht das Erkennen von Problemen, die mit Hilfe des Lernroboters eXperiBot gelöst werden können. Erschaffen wurde der handliche Roboter in Kooperation mit dem Start-up-Unternehmen Kinematics. Mit nur wenigen Handgriffen wird der eXperiBot zusammengebaut – schon ist er einsatzbereit. Dank eines Multisensors orientiert sich der Lernroboter in einem individuell gestaltbaren Labyrinth aus Kacheln. Nicolas Domann, von Cornelsen Experimenta, zu dem Modell: „Dank unserer didaktischen Unterrichtsmaterialien, die auf die Lehrpläne abgestimmt sind, haben wir eine einmalige Verbindung mit innovativer Spielzeugtechnologie geschaffen.“ Das Lernkonzept geht auf den technischen Ansatz von Tinkerbots zurück. Der Lernroboter lässt sich im MINT-Unterricht oder in schulischen Projekten einsetzen und versetzt Schüler in die Rolle digitaler Gestalter. Bei Interesse können Lehrkräfte und Schulen zum Programmstart ein Schüler-Set sowie einen Klassensatz erhalten. Dieser beinhaltet sechs Lernroboter und beidseitig bedruckte Kacheln zum variablen Legen von Labyrinthen. Fertige Materialien für verschiedene Lernniveaus erleichtern Lehrern die Vorbereitung auf ihre Unterrichtsstunden.
 

Per App zur besseren Mathe-Note

Mathe – bei diesem Fach verdrehen viele Schüler die Augen. Grund dafür ist oft der fehlende Zugang zu der Materie. Doch es gibt Unterstützung: Mit Hilfe einer cleveren Lern-App wird gezieltes Training zu Beginn der Oberstufe gefördert. Und mit etwas Eigeninitiative lassen sich so auch die Noten in Mathe langfristig verbessern. Wichtig: Um auch in höheren Klassenstufen grundlegende Rechenoperationen der Bruch- oder Prozentrechnung abrufen zu können, braucht es kontinuierliche Übung. „Ein regelmäßiges Training ist unerlässlich“, bestätigt auch Gregor Schulz, Bereichsleiter für Gymnasien vom Cornelsen Verlag. Kopftraining und tägliche Aufgaben sind ein willkommenes Rezept und halten wichtige mathematische Basiskompetenzen wach. Mit der App „Mathe Trainer“ vom Bildungsanbieter können Aufgaben der Klassen 5 bis 10 geübt werden. Alle Inhalte der Applikation sind schnell zur Hand: Unterwegs kann mit dem Smartphone oder Tablet geübt werden. Praktisch ist das Karteikartensystem: Dies umfasst alle mathematischen Themengebiete – vom kleinen Einmaleins über Dreisatz und Prozentrechnung bis hin zu binomischen Formeln. Jede App hält 900 Aufgaben der Klassen 5 bis 10 parat. Ob zur Wiederholung oder zur Auffrischung: Im Bereich Langzeittraining können die Mathematikkenntnisse erweitert werden. Durch Wiederholung und regelmäßige Übung wird das Mathewissen mit Spaß trainiert und führt meist zu besseren Noten. (Advertorial)

 

 

Nach der Schule: Wartezeiten sinnvoll nutzen

Nach der Schule: Wartezeiten sinnvoll nutzen

Der Studienwunsch steht bereits fest. Und dann das: Ein hoher Numerus Clausus bringt gleich mehrere Wartesemester mit sich und zwingt den motivierten Schulabgänger zu einer Auszeit. Oder die Berufsausbildung beginnt erst später als geplant. „Anstatt die unfreiwillige Pause mit Nichtstun zu vergeuden, sollten angehende Azubis oder Studierende erste Erfahrungen im Berufsleben sammeln“, empfiehlt Petra Timm, Sprecherin bei Randstad. Auf finanzielle und arbeitsrechtliche Sicherheiten müssen die Berufsneulinge dabei als Zeitarbeiter auf keinen Fall verzichten: Wer bei einem Unternehmen der Zeitarbeit eingestellt wird, der erhält wie jeder andere Arbeitnehmer in Deutschland ein festes Gehalt, Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie eine vertraglich gesicherte Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und alle weiteren üblichen Sozialleistungen. Außerdem läuft seine feste Bezahlung auch dann reibungslos weiter, wenn der Zeitarbeiter vorübergehend nicht bei einem Kundenunternehmen im Einsatz ist. Basis für diese Regelungen, die dem jungen Menschen als Zeitarbeiter eine enorme Sicherheit geben, ist das so genannte Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG). Es besteht bereits seit 1972 und wurde zuletzt zum 1. April 2017 durch neue Regelungen verbessert.

Weiterlernen und Netzwerken

Sich fortbilden und seine Kompetenzen steigern. Aber auch Kontakte knüpfen. Das ist heutzutage das A und O für Schulabgänger, die im Berufsleben vorankommen wollen. Mit einer Anstellung bei einem Dienstleister für Zeitarbeit eröffnen sich dafür viele Möglichkeiten, wie es Petra Timm von Randstad bestätigt: „Fort- und Weiterbildungen machen nicht nur Spaß und erweitert den eigenen Horizont. Wer an Kursen und Seminaren teilnimmt, der steigert auch seine Arbeitsplatzsicherheit.“ Der Personaldienstleister bietet daher in seinem Programm mehr als 300 E-Learning-Kurse an, die seine Mitarbeiter kostenlos nutzen können. Der Grund: gut geschulte Nachwuchskräfte haben meist höhere Chancen, immer wieder als Zeitarbeiter in interessierten Unternehmen eingesetzt zu werden. Dadurch steigern sie nicht nur ihre beruflichen Erfahrungen, sondern knüpfen auch wertvolle Kontakte zu möglichen zukünftigen Chefs oder zu Unternehmen, bei denen sie dann während des Studiums mitarbeiten können. Unter der E-Mail-Adresse einstieg-zeitarbeit@randstad.de bietet der große deutsche Personaldienstleister allen Schulabgängern die Möglichkeit, sich über die Vorteile der Zeitarbeit zu informieren. (Advertorial)

 

Zukunftsjob im Betonwerk

Zukunftsjob im Betonwerk

Beton ist ein universell einsetzbarer Baustoff, der im Wesentlichen aus Zement, Gesteinskörnung und Wasser besteht. Eine einfache Sache – eigentlich. Denn tatsächlich gibt es heute eine Vielzahl von Betonarten für die verschiedensten Einsatzzwecke. Unterschiede machen vor allem die verarbeiteten Gesteinskörnungen und etwaige Zuschlagsstoffe – beide haben maßgeblichen Einfluss auf den fertigen Beton. Der Ort, an dem die verschiedenen Zutaten für den Beton zusammengeführt werden, ist das Betonwerk. Und die Spezialisten, die das Betonwerk steuern und instandhalten, heißen Verfahrensmechaniker Transportbeton (m/w/d). Die gesuchten Experten mischen aber nicht nur den Beton, sondern tragen auch die Verantwortung für die abschließende Beladung der Fahrmischer mit Frischbeton oder Frischmörtel und für die termingerechte Lieferung auf die Baustellen. Die Ausbildung dauert drei Jahre und ist für alle interessant, die mit handwerklichem Geschick, Teamfähigkeit, räumlichem Vorstellungsvermögen, Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein überzeugen können.

Betonwerk: Quereinsteiger in der Baubranche

Nicht jeder weiß von Anfang an, wo beruflich die eigenen Stärken und Schwächen liegen. Daher möchte sich so mancher nach einer ersten Ausbildung oder einigen Jahres Berufserfahrung gern noch einmal umorientieren. Was viele nicht wissen: Tatsächlich sind engagierte Quereinsteiger in vielen Branchen gern gesehen. So ist beispielsweise der Seiteneinstieg in die Transportbetonindustrie in der Regel problemlos möglich. Arbeitsplatz ist dann beispielsweise der Leitstand eines Transportbetonwerks. Von hier aus werden die Silos überwacht und die richtige Mischung des Betons gesteuert. Zwischendurch geht es immer mal wieder raus, um die Maschinen zu kontrollieren oder mit einem großen Radlader die benötigten Gesteinskörnungen ins Mischwerk zu transportieren. Dabei kommt es durchaus auch auf Timing und Organisationstalent an, denn die Fahrmischer müssen zeitnah auf der Baustelle sein. Da heißt es, Fahrzeiten zu planen und sicherzustellen, dass exakt der benötigte Beton geliefert wird – ein Job mit viel Verantwortung. Den besten Einstieg in das neue Berufsfeld bietet ein Praktikum in einem der rund 1.800 Transportbetonwerke in Deutschland.  (Advertorial)

Ausbildung, Beruf & Karriere, Bewerbungstipps

Ausbildung zum Fachinformatiker

Ausbildung zum Fachinformatiker

Wenn es um eine Ausbildung im IT-Bereich geht, entscheiden sich zwei Drittel der Bewerber für den Fachinformatiker – im Jahr 2018 waren es rund 15.000 Neuzugänge (2017: 13.077).
„Die angehenden Fachinformatiker werden sich nach der neuen Ausbildungsordnung stärker als bisher mit IT-Sicherheit beschäftigen“, weiß Petra Timm von Randstad Deutschland. Denn die rasant wachsende Zahl vernetzter Geräte in der Arbeitswelt geht einher mit steigenden und immer raffinierteren Hackerangriffen auf die IT-Infrastruktur. Genau an dieser Schnittstelle sind Fachinformatiker gefragt.
Das Berufsbild bietet zwei Fachrichtungen:
Fachinformatiker für Systemintegration bauen Server und Netzwerke auf und warten sie. Für die Entwicklung und Programmierung der Software sind Fachinformatiker für Anwendungstechnik zuständig. Die Ausbildung dauert jeweils drei Jahre, danach stehen den IT-Sicherheitsexperten viele Türen offen.

Berufsstart als Fachinformatiker: IT-Systemelektroniker

Streamen, spielen, surfen und die Heizung steuern:
Schnelles Internet zu Hause wird immer wichtiger. Darum kümmern sich IT-Systemelektroniker. Die Fachleute schließen Haushalte an das Glasfasernetz an. Dafür sind sie ganz schön viel unterwegs:
Besonders in ländlichen Gebieten ist der Bedarf an High-Speed-Verbindungen groß. „IT-System-Elektroniker verlegen aber nicht nur Glasfaserkabel, sie sind auch dafür verantwortlich, dass Computer-Netzwerke funktionieren“, weiß Petra Timm. Das können in kleinen Betrieben nur eine Handvoll Rechner sein, in Konzernen sind es jedoch oft Tausende von Computern in verschiedenen Netzwerken, die wiederum miteinander verbunden sind.
Wer sich für die dreijährige Ausbildung interessiert, sollte technisches Verständnis und handwerkliches Geschick mitbringen. Auch kommunikative Fähigkeiten und Englischkenntnisse sind gefragt. Viele Unternehmen freuen sich über Bewerbungen.

Fachinformatiker fürs intelligente Zuhause

Im 30. Jahr seines Bestehens ist das Internet aus dem privaten und beruflichen Alltag nicht mehr wegzudenken. Damit einher geht der Wunsch, via WLAN auch die Funktionalitäten im eigenen Zuhause steuern zu können. Ob Licht, Heizung, Jalousien oder Elektrogeräte – für die intelligente Vernetzung mit Computer, Tablet oder Smartphone sorgt der Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik.
Die steigende Nachfrage nach Smart-Home-Systemen bietet sehr viel Zukunftspotenzial. Auch die Komplexität von Photovoltaik­anlagen macht die Expertise der Fachleute unverzichtbar. Dafür arbeiten sie beispielsweise mit Architekturbüros zusammen oder werden in Fachbetrieben eingesetzt. „Nach der dreieinhalbjährigen Ausbildung stehen Elektronikern für Energie- und Gebäudetechnik viele Türen offen“, weiß Randstad-Sprecherin Petra Timm. Dazu gehören etwa Weiterbildungen zum Elektrotechnikmeister oder Industriemeister. Auch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich.

Hoch im Kurs: IT-Berufe

Die Arbeitsmarktsituation für IT-Spezialisten ist gut wie nie. Laut Dekra-Arbeitsmarkt-Report 2018 haben Berufe im IT-Bereich erstmals den größten Anteil am Stellenmarkt. Das Wachstum der Branche schlägt sich auch im Angebot an Ausbildungsmöglichkeiten nieder. „Wer eine Begabung für Zahlen und Technik hat, sollte sich unbedingt nach einem passenden Beruf in der IT umsehen“, empfiehlt Petra Timm. „Die Auswahl der Tätigkeiten ist sehr umfangreich.“
Schon im Beruf der Fachinformatiker können Auszubildende zwischen zwei Fachrichtungen wählen: Bei der Anwendungsentwicklung geht es unter anderem darum, Softwarelösungen für Unternehmen zu entwickeln. Bei der Systemintegration lernen Absolventen, ganze IT-Systeme zu planen und zu realisieren.
Viel Abwechslung wartet auch in anderen Berufen: Während sich IT-Systemelektroniker um die Installation von Netzwerken und die Behebung von Systemfehlern kümmern, planen und kalkulieren IT-System- und Informatikkaufleute die passende IT-Lösung.
Was alle Berufe eint: Die Lehrzeit dauert in der Regel drei Jahre. Ausbildungsplätze gibt es in der IT-Branche oder in den IT-Abteilungen von Betrieben aller Wirtschaftszweige. (Advertorial)
Ausbildung, Beruf & Karriere, Bewerbungstipps
Foto: Kadmy/Fotolia/randstad
Ausbildung zum Betonfertigteilbauer

Ausbildung zum Betonfertigteilbauer

Die Baubranche beschleunigen

Statt für Wochen oder Monate mühsam Stein auf Stein zu mauern, kommen heute oft sogenannte Betonfertigteile zum Einsatz. Das sind große vorproduzierte Bauelemente, die genau dann auf die Baustelle geliefert werden, wenn sie dort benötigt werden. Aber nicht nur das beschleunigt jedes Bauvorhaben: Da Fertigteile in der Regel in Hallen produziert werden, sind große Teile des Bauvorhabens wetterunabhängig. Fertigstellungstermine sind viel besser zu planen. Eine Ausbildung zum Betonfertigteilbauer gilt deswegen als besonders zukunftssicher. Sie produzieren größere Bauteile für Gebäude jeder Art. Dazu gehört auch der Bau von Schalungsformen und das Flechten von Bewehrungskörben. Häufig werden auch die Oberflächen der Fertigteile noch bearbeitet oder behandelt.

Spezialisten für die großen Dinge

Ob Eigenheim oder Fabrikhalle, Feuerwache oder Supermarkt – wenn heute gebaut wird, spielen Betonfertigteile fast immer eine tragende Rolle und werden für viele Zwecke genutzt. Betonfertigteilbauer produzieren beispielsweise Decken, Wände und Treppen für den Industrie-, Gewerbe- und Wohnungsbau. Dafür stellen sie Schalungen auf Basis von Zeichnungen her oder arbeiten mit entsprechenden Formen. Dort werden dann Bewehrungen eingebaut und der Beton fachgerecht eingefüllt und verdichtet. Die meisten Arbeitsgänge laufen an computergesteuerten Maschinen ab. Handarbeit ist nur noch für wenige Arbeiten nötig, etwa für das Nachbearbeiten der Oberfläche. Im Anschluss an die dreijährige Ausbildung zum Betonfertigteilbauer gibt es zahlreiche Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, etwa zum Industriemeister oder zum staatlich geprüften Techniker. (Advertorial)

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