Packmitteltechnologie: Ein Beruf für echte Tüftler

Mit Verpackungen die Kunden verführen

Um Pralinen in einem Herzkarton verkaufen zu können, ist der Technologe in der Packmitteltechnologie gefragt: Er entwickelt den Karton am Computer, berücksichtigt Kundenvorgaben, stellt Muster her, legt Produktionsprozesse fest, plant den Materialbedarf und überwacht letztendlich die Fertigung des schönen Kartons. Dafür wird ein künstlerisches Auge benötigt, aber auch technische Begabung.
„Packmitteltechnologen sind echte Allrounder, die dafür sorgen, dass die verschiedensten Produkte optimal verpackt werden“, erklärt Petra Timm von Randstad Deutschland. Dabei muss die Packung optisch ansprechend sein, über das Produkt informieren und den Inhalt schützen. Während des gesamten Prozesses gilt es, die Interessen des Kunden zu berücksichtigen sowie eine gleichermaßen ökonomische und ökologische Produktion der Verpackung zu planen. Der spannende Beruf wird über eine dreijährige duale Ausbildung erlernt. Die Jobaussichten sind bestens.

Ausbildung zum Packmitteltechnologen

Wenn hochwertige Produkte ihre Käufer finden sollen, kommt es oft auf die richtige Verpackung an. Diese wird in der Regel von einem Packmitteltechnologen entwickelt. Die Spezialisten produzieren von Briefumschlägen über Medikamentenschachteln bis zu Getränkekartons alles, was zu Verpackungen zählt. „Das Berufsbild des Packmitteltechnologen ist sehr vielseitig, denn fast jedes Produkt braucht Verpackung. Dafür ist viel Kreativität gefragt“, weiß Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad.
Gelernt wird die richtige Gestaltung der jeweiligen Verpackung, aber auch das Einrichten und Überwachen der Wellpappenanlagen und anderen Maschinen zur Herstellung. Hinzu kommt die Qualitätskontrolle. Dafür sollten Bewerber ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen mitbringen. Doch auch technisches Verständnis muss vorhanden sein, um die Maschinen bedienen zu können. Möglichkeiten für die dreijährige Ausbildung gibt es entweder in der papier- oder kunststoffverarbeitenden Industrie. (Advertorial)
Foto:  belchonok/123f.com/randstad
M

Schreibe einen neuen Kommentar