Mediationsverfahren als Konfliktlöser

Mediationsverfahren als Konfliktlöser

Miteinander reden statt prozessieren

Bei Streitigkeiten und Konflikten in Alltag und Beruf kommt es oft zum Rechtsstreit. Es gibt aber auch andere Möglichkeiten, um eine Einigung zwischen zwei Parteien zu erzielen. Vielfach gilt Mediation als gute Alternative zum gerichtlichen Verfahren. Ein wesentliches Element ist, einen gemeinschaftlichen und konstruktiven Umgang miteinander zu erreichen. „Bei der Mediation geht es nicht primär darum, dass beide Seiten ihre Standpunkte aufgeben“, erläutert Thiess Johannssen von den Itzehoer Versicherungen das Vorgehen. „Ziel ist es, für jede Konfliktpartei eine optimale Lösung zu finden. Die Win-Win-Situation gelingt in erster Linie durch intensive Gespräche mit einem professionellen Begleiter.“ Mediatoren sind meist Rechtsanwälte mit einer Zusatzqualifikation. Aber auch andere Berufsgruppen wie Psychologen oder Sozialpädagogen bieten den Service an. Der Mediator übernimmt während der einzelnen Sitzungen die Rolle des neutralen Dritten. Er leitet die Gesprächsrunden und führt beide Konfliktparteien, so dass diese sich mit seiner Hilfe selbst eine Lösung erarbeiten können. Während bei einem gerichtlich geführtem Rechtsstreit eine unabhängige Instanz anhand vorliegender Beweise eine endgültige Entscheidung trifft, sind bei der Mediation die streitenden Parteien selbst gefordert: Sie sollen eine tragfähige Lösung finden, die beide akzeptieren können. Damit das Mediationsverfahren gelingt, ist es wichtig, dass jede Partei bereit ist, Verständnis für die Gegenseite aufzubringen. Eine besondere Bedeutung zur Auflösung von Meinungsverschiedenheiten kann die Mediation bei Streitigkeiten mit Nachbarn haben, um ein einvernehmliches Zusammenleben über die Grundstückgrenzen hinweg zu unterstützen oder überhaupt erst möglich zu machen. Die Kosten für das Mediationsverfahren werden regelmäßig von Rechtsschutzversicherungen im Rahmen der vertraglichen Leistungen übernommen, die bei einer erfolgreichen Mediation zum Teil sogar auf die Selbstbeteiligung verzichten. (Advertorial)

Berufsstart: Kontakte richtig knüpfen

Berufsstart: Kontakte richtig knüpfen

Ein gutes Verhältnis zu den Kollegen macht die Arbeit gleich angenehmer. Doch besonders Berufsstartern fällt es oft nicht leicht, Kontakte aufzubauen. „Wer freundlich ist und offen auf alle zugeht, macht erst einmal alles richtig“, sagt Petra Timm, Sprecherin des Personaldienstleisters Randstad. Wichtig ist: Initiative zeigen. Geht etwa die Abteilung zum Mittagessen, sollte der Azubi mitgehen. Oft ergeben sich erste Gespräche, wenn Fragen gestellt werden, etwa wie die Pausen geregelt sind oder ob es eine Kaffeekasse gibt. Auch ein wenig Interesse an der Arbeit der anderen schadet nicht. Jetzt noch ein bisschen was von sich erzählen – und die ersten Kontakte sind geknüpft. Eine weitere Möglichkeit, in der Ausbildung positiv bei den Kollegen aufzufallen, ist Hilfsbereitschaft. Wer Unterstützung bei alltäglichen Aufgaben oder besonders schwierigen Projekten anbietet, macht sich beliebt und hat gleichzeitig die Chance, die anderen bei der Zusammenarbeit besser kennenzulernen. (Advertorial)

 

Foto: contrastwerkstatt/fotolia/randstad

Teamwork zwischen Jung und Alt funktioniert

Teamwork zwischen Jung und Alt funktioniert

Erfahrung trifft Erfolgswillen und schafft Teamwork 
Der demografische Wandel ist in vollem Gange. Und mit ihm ändert sich auch die Einstellung vieler Arbeitgeber gegenüber älteren Mitarbeitern. Vorurteile, dass die Generation 50plus häufig krank, nicht mehr leistungsfähig und nicht belastbar sei, gehören der Vergangenheit an. Im Gegenteil: Die „jungen Alten“ haben viel zu bieten. Dank ihrer oft langjährigen Erfahrung verfügen sie über eine besonders gute Urteilskraft. Außerdem überzeugen sie mit sozialer Kompetenz, Besonnenheit in schwierigen Situationen sowie Argumentationsstärke und Arbeitsmoral, die viele Chefs zu schätzen wissen.
„Durch die geburtenschwachen Jahrgänge sind personelle Lücken entstanden, die durch ältere Mitarbeiter aufgefüllt werden müssen“, prognostiziert Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad. Die Arbeitsmarktexpertin betont, dass daraus eine effektive Symbiose entstehen kann: „Die Jüngeren profitieren von der Routine und Berufserfahrung, können die Älteren aber zum Beispiel im Umgang mit Computer und anderer modernen Technik unterstützen.“ Kooperieren beide Seiten miteinander, führe dies zu höchster Produktivität. (Advertorial)
Foto: Minerva Studio/Fotolia/randstad