Teamwork zwischen Jung und Alt funktioniert

Erfahrung trifft Erfolgswillen und schafft Teamwork 
Der demografische Wandel ist in vollem Gange. Und mit ihm ändert sich auch die Einstellung vieler Arbeitgeber gegenüber älteren Mitarbeitern. Vorurteile, dass die Generation 50plus häufig krank, nicht mehr leistungsfähig und nicht belastbar sei, gehören der Vergangenheit an. Im Gegenteil: Die „jungen Alten“ haben viel zu bieten. Dank ihrer oft langjährigen Erfahrung verfügen sie über eine besonders gute Urteilskraft. Außerdem überzeugen sie mit sozialer Kompetenz, Besonnenheit in schwierigen Situationen sowie Argumentationsstärke und Arbeitsmoral, die viele Chefs zu schätzen wissen.
„Durch die geburtenschwachen Jahrgänge sind personelle Lücken entstanden, die durch ältere Mitarbeiter aufgefüllt werden müssen“, prognostiziert Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad. Die Arbeitsmarktexpertin betont, dass daraus eine effektive Symbiose entstehen kann: „Die Jüngeren profitieren von der Routine und Berufserfahrung, können die Älteren aber zum Beispiel im Umgang mit Computer und anderer modernen Technik unterstützen.“ Kooperieren beide Seiten miteinander, führe dies zu höchster Produktivität. (Advertorial)
Foto: Minerva Studio/Fotolia/randstad
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