Bundesweiter Bewerbertag: Profis helfen bei der Jobsuche

Bundesweiter Bewerbertag: Profis helfen bei der Jobsuche

Bundesweiter Bewerbertag in der Zeitarbeit

Vielen Bundesbürgern hat nicht nur die sommerliche Hitze den Schweiß auf die Stirn getrieben, sondern auch die Sorge um die berufliche Zukunft. Denn 2,2 Millionen Erwerbsfähige sind in Deutschland laut Bundesagentur für Arbeit (BA) auf Arbeitssuche. Damit sie unbeschwerter in den Herbst starten können, lädt der Personaldienstleister Randstad am 19. September 2019 zum bundesweiten Bewerbertag: In vielen deutschen Städten stehen dann Experten für unverbindliche Beratungsgespräche zu Verfügung. Einen Tag lang informieren sie Interessierte kostenlos über die Chancen in der Zeitarbeit. Vom Kennenlernen unterschiedlicher Kundenbetriebe und Aufgabengebiete über unbefristete Arbeitsverträge in Wohnortnähe bis zur finanziellen Absicherung durch Urlaubs- und Krankengeld – es gibt viele Gründe, warum sich laut BA im Jahr 2018 durchschnittlich eine Million Deutsche für einen Personaldienstleister als Arbeitgeber entschieden haben. Zusätzlich bietet der Marktführer attraktive Sozialleistungen wie Zuschüsse zur Altersvorsorge und die gesundheitliche Betreuung durch ein Werksarztzentrum. Ein besonderer Vorteil liegt in den umfassenden Weiterbildungsmöglichkeiten an der hauseigenen Akademie: Ob Sprachkurse oder Berufsausbildungen im kaufmännischen oder technischen Bereich, als Facharbeiter oder Fachhelfer – das Spektrum der Qualifikationen ist breit. Welche am besten passen, wissen die erfahrenen Consultants, die auch Tipps zu allen Fragen einer erfolgreichen Bewerbung geben. Wer seine Unterlagen mitnimmt, kann diese von den Experten sofort checken lassen. Dass der Bewerbertag nicht nur für Arbeitssuchende gilt, versteht sich von selbst: Auch Berufseinsteiger, Spezialisten, Führungskräfte oder jene, die vom nächsten Karriereschritt träumen, sollten sich den 19. September im Kalender markieren!

Zwei Männer und zwei Frauen sitzen in einer Stuhlreihe auf einem Flur und halten Bewerbungsunterlagen in den Händen (Bundesweiter Bewerbertag)

Trotz Fachkräftemangel gehen mitunter viele Bewerbungen auf eine freie Stelle ein. Vor allem junge Akademiker müssen sich oft gegen mehrere Kandidaten durchsetzen.

Bewerbungstipps für Führungskräfte

Auch Chefpositionen fallen nicht vom Himmel – und deswegen beauftragen Unternehmen immer häufiger Headhunter bei der Besetzung von Managementpositionen. Sie spürten im vergangenen Jahr laut Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) 68.000 Führungskräfte und Experten für Auftraggebende auf. Vor fünf Jahren lag diese Zahl noch bei 51.000. Immer häufiger werden bei der Mitarbeitersuche auch Personaldienstleister wie Randstad eingesetzt. Das Netzwerk der Profis führt oft verblüffend schnell zu sogenannten „Matches“. Aber auch wenn Führungskräfte gesucht sind – sie müssen sich am Ende natürlich ebenfalls bewerben – auf hohem Niveau. Und genau diesen Anspruch sollten die Unterlagen widerspiegeln. Selbstverständlich dürfen in Anschreiben und Lebenslauf keine Form- oder Rechtschreibfehler enthalten sein. Darüber hinaus kann es beim Erklimmen der Karriereleiter helfen, ins Layout zu investieren und einen Grafikdesigner zu beauftragen. Gerade bei Führungspositionen gilt: Weniger ist mehr. Wer in seiner Bewerbung beweisen kann, komplexe Zusammenhänge aufs Wesentliche zu reduzieren und seine Qualitäten auf den Punkt zu bringen, hat im Rennen um den Chefsessel die Nase vorn. Trotz der Kürze sollten Empfehlungen und Referenzen keinesfalls fehlen. Gleiches gilt für die Beschreibung der Führungserfahrung in einer vergleichbaren Position oder im außerberuflichen Bereich. Bei Spitzenkräften zählt nämlich nicht nur Fachwissen; authentisches, individuelles und souveränes Auftreten sind gefragt. Letztendlich entscheidet die Persönlichkeit, wer für die Chefposition geeignet ist. Am 19. September 2019 lädt der Personaldienstleister Randstad zum bundesweiten Bewerbertag: in vielen deutschen Städten stehen Experten für unverbindliche Beratungsgespräche zur Verfügung.

Bewerbungstipps für Berufsanfänger

Abgeschlossene Ausbildung, Fremdsprachenkenntnis, Auslandserfahrung, fünf Jahre Berufspraxis und das mit 21 Jahren: Manche Stellenausschreibungen suchen nach der eierlegenden Wollmilchsau. Gerade für Berufseinsteiger sind solche Anforderungen entmutigend und kaum zu erfüllen. Dennoch empfehlen Experten, sich sogar auf scheinbar aussichtslose Positionen zu bewerben. Mit guten Bewerbungsunterlagen können Berufseinsteiger nämlich oft von den eigenen Kompetenzen, der Motivation sowie der Persönlichkeit überzeugen. Drei Dinge sind laut Petra Timm von Randstad Deutschland zu beherzigen: Die Bewerbung sollte vollständig, ordentlich und übersichtlich sein. Flecken, Knicke und Risse sind deshalb zu vermeiden. Auch „Loseblattsammlungen“ kommen nicht gut an. Empfehlenswert sind Klemmmappen, bei Online-Bewerbung wird alles in einer PDF-Datei zusammengefasst. Darin enthalten sind das Anschreiben, der Lebenslauf, das Schulzeugnis und Nachweise über Praktika oder ehrenamtliches Engagement. So kann gezeigt werden, dass auch Berufseinsteiger nicht bei null anfangen. Doch selbst wenn die ersten Bewerbungsschreiben abgelehnt werden, raten Experten, den Prozess als Training zu sehen. So legt sich die Nervosität etwas, der Bewerber wirkt beim nächsten Mal souveräner – und gar nicht mehr wie ein Einsteiger. Am 19. September 2019 lädt der Personaldienstleister Randstad zum bundesweiten Bewerbertag: in vielen deutschen Städten stehen Experten für unverbindliche Beratungsgespräche zur Verfügung.

Bewerbungstipps für Akademiker

Oberärzten geht es finanziell besonders gut. Mit 117.545 Euro jährlich erzielen sie in Deutschland das höchste Durchschnittseinkommen, ergab eine Umfrage des Vergleichsportals Gehalt.de. Doch auch wenn ein Uni-Abschluss und der richtige Beruf das Gehalt hochklettern lassen, ist ein Studium allein noch kein Garant für den finanziellen Aufstieg: Schließlich herrscht in vielen Fachgebieten große Konkurrenz. So waren im Wintersemester 2018/19 mit 2,9 Millionen so viele Studierende gemeldet wie nie zuvor. Die gute Nachricht: Mit der richtigen Bewerbung können sich Akademiker von Mitbewerbern abheben und ihren Traumjob bekommen. „Das Sprichwort stimmt: für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Das beginnt bei gut durchdachten, strukturierten Unterlagen und endet beim persönlichen Gespräch“, weiß Unternehmenssprecherin Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad. Der Ratschlag der Arbeitsmarktexpertin: ein aussagekräftiger Lebenslauf mit professionellem Portraitfoto, Zeugnisse und Referenzen gehören immer in die Bewerbungsunterlagen. Standard ist eine Onlinebewerbung, die alle Dokumente in einer PDF-Datei zusammenfasst. Sowohl das Anschreiben als auch der Lebenslauf müssen fehlerfrei sein. Das entscheidende Kriterium ist jedoch der Inhalt der Bewerbung. Wer ein vorgefertigtes Standard-Schreiben schickt, wird aussortiert. Gerade von Hochschulabsolventen erwarten Personalverantwortliche, dass sie sich über die Stelle und das Unternehmen genau informieren. Darüber hinaus müssen sich die Bewerber mit den eigenen Fähigkeiten sowie Zielen auseinandersetzen und in ihrer Bewerbung ihren Mehrwert für den Arbeitgeber auf den Punkt bringen. Gelingt das, stehen die Chancen auf ein persönliches Gespräch hoch – egal, wie groß die Konkurrenz ist. Am 19. September 2019 lädt der Personaldienstleister Randstad zum bundesweiten Bewerbertag: in vielen deutschen Städten stehen Experten für unverbindliche Beratungsgespräche zur Verfügung. (Advertorial)

 

 

Zeitarbeit: Wege aus der Arbeitslosigkeit

Zeitarbeit: Wege aus der Arbeitslosigkeit

Neue Chance für Arbeitslose ohne Abschluss

Fast jeder zweite Arbeitslose hat keine abgeschlossene Berufsausbildung – Tendenz steigend. Das belegen die Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA). Besonders bei jüngeren Arbeitslosen sind Qualifikations- und Bildungsdefizite einschneidend: Fast zwei Drittel der unter 25-jährigen Arbeitslosen hat keine abgeschlossene Berufsausbildung, mehr als ein Fünftel keinen Hauptschulabschluss. Da eine gute Aus- und Weiterbildung die Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhöht, steht beides in der Arbeitnehmerüberlassung im Vordergrund. Durch den Einsatz in unterschiedlichen Kundenbetrieben liegt das ständige Weiterentwickeln bei der Zeitarbeit in der Natur der Sache: Mitarbeitende lernen neue Aufgabengebiete, Unternehmen und Arbeitsplätze kennen, passen sich ständig wechselnden Rahmenbedingungen an und knüpfen soziale Kontakte. Zusätzlich zu diesem „Kompetenzerwerb in der Zeitarbeit“ unterstützt der Personaldienstleister Randstad seine Mitarbeiter mit einem Qualifizierungsplan, der detailliert den Weg zu einem Berufszertifikat aufzeigt. Wer etwa eine Ausbildung zum Lagerassistenten anstrebt, kann im „Lernen im Job“-Programm das theoretisch Gelernte im Kundenbetrieb in die Praxis umsetzen. Zum Abschluss steht eine schriftliche sowie mündliche Prüfung des TÜV Rheinlands an. „Unser Lernen im Job-Programm kann der Startschuss zu einem Facharbeiterabschluss sein“, erklärt Maxi Passos, Senior Consultant Arbeitsmarktprojekte bei Randstad. „Wenn wir die praktischen Erfahrungen unserer Mitarbeiter zu anerkannten Qualifizierungen machen können, nutzt das allen Beteiligten: Die Kundenunternehmen haben besser ausgebildete Talente in ihren Reihen und die Mitarbeiter haben bessere Perspektiven im Job.“ Außerdem können Zeitarbeitnehmer über 300 Weiterbildungsangebote online nutzen und sich so zusätzlich auf persönlicher sowie fachlicher Ebene weiterbilden.

Umschulung, Fernstudium, Zeitarbeit, Weiterbildung

Neue Jobs entstehen, andere sind nicht mehr zeitgemäß: Nicht zuletzt durch die Digitalisierung steigen die Anforderungen an Arbeitnehmer. Mit all den Veränderungen mitzuhalten, gehört wohl zu den größten Herausforderungen der Berufswelt. Gleichzeitig bietet dieser Wandel auch enorme Chancen, vor allem für Arbeitslose. Für sie können neue Möglichkeiten entstehen, sich zu qualifizieren und auf dem Arbeitsmarkt wieder Fuß zu fassen. Weiterbildungen, Umschulungen, Fernstudien oder Zeitarbeit – an Optionen mangelt es wahrlich nicht. Um bei dieser Vielfalt den Überblick zu behalten und das Richtige für die eigene Situation zu finden, unterstützt der Personaldienstleister Randstad Arbeitssuchende mit zahlreichen Qualifizierungs- und Trainingsmodellen. Von individueller Beratung, Kursen in Rechnungswesen oder Lager und Logistik bis hin zu E-Learning-Workshops zu Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz reicht die breite Palette. Zusätzlich kooperiert der Zeitarbeitgeber mit Bildungsträgern, die zertifizierte Abschlüsse vergeben. Die Angebote der Randstad Akademie machen ständiges Lernen möglich – für den Job und fürs Leben.

Zwei Arbeitnehmer arbeiten gemeinsam an einer Maschine (Zeitarbeit).

Kompetenzerwerb in der Zeitarbeit: Durch wechselnde Einsätze entwickeln sich Arbeitnehmer laufend weiter.

Zeitarbeit: Jobs für Langzeitarbeitslose

Endlich wieder arbeiten – das ist für viele Langzeitarbeitslose ein Traum. Damit dieser Realität wird, ist oft Starthilfe gefragt. Zeitarbeit kann genau das bieten: Rund 16 Prozent der Arbeitnehmer, die über einen Personaldienstleister beschäftigt sind, waren laut einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) vorher länger als ein Jahr arbeitslos. Doch was macht Zeitarbeit besonders für diese Menschen ideal? Langzeitarbeitslose stehen meist vor größeren Herausforderungen als andere Bewerber: „Welcher Job passt noch zu meinen Stärken?“, ist eine der vielen Fragen, bei deren Beantwortung ein Zeitarbeitsunternehmen zur Seite stehen kann. Der Personaldienstleister hilft bei der Stellensuche, unterstützt bei der Erstellung der Bewerbungsunterlagen und kann auch individuelle Fragen zum Job oder der Karriere beantworten. „Einen persönlichen Ansprechpartner an seiner Seite zu haben, der die eigene Situation gut kennt, kann den beruflichen Neustart voranbringen“, weiß Petra Timm, Pressesprecherin beim Personaldienstleister Randstad. Mit seinen bundesweitgen Niederlassungen punktet das größte deutsche Zeitarbeitsunternehmen mit einem umfassenden Kontaktnetzwerk zu attraktiven Arbeitgebern in Deutschland, die nach unterschiedlichen Profilen und Qualifikationen suchen. Damit stehen die Chancen hoch, dass jeder Bewerber eine geeignete Stelle findet. Doch selbst wenn diese etwas länger auf sich warten lässt, bekommt der Arbeitssuchende viel Unterstützung: Jeder Mitarbeitende der Arbeitnehmerüberlassung erhält ein monatliches Festgehalt, Sozialdienstleistungen und einen unbefristeten Arbeitsvertrag. Zusätzlich sorgen Qualifikations- und Trainingsprogramme für Aus- und Weiterbildung. All das zusammen ist wohl der nachhaltigste Weg aus der Arbeitslosigkeit.

Mit Zeitarbeit Karriereknick überwinden

Auch wenn die Situation auf dem Arbeitsmarkt gut ist – knapp 800.000 Menschen sind 2019 länger als ein Jahr ohne Job und gelten damit als langzeitarbeitslos. Sie stecken in der Zwickmühle. Schließlich wird der Weg zurück in die Arbeit immer schwieriger, je länger die Suche nach einer Stelle andauert. Die Bundesregierung hat das erkannt und am 1. Januar 2019 das „Teilhabechancengesetz“ eingeführt. Durch Unterstützungs- und Betreuungsangebote soll Langzeitarbeitslosen der Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt erleichtert werden. Dazu zählt unter anderem ein Lohnkostenzuschuss von 100 Prozent zum Mindestlohn in den ersten beiden Jahren. Unabhängig davon spielen Zeitarbeitsunternehmen wie Randstad seit langem eine wichtige Rolle beim Wiedereinstieg von Langzeitarbeitslosen ins Berufsleben. Das betont der Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister (BAP) und sieht dies durch die Bundesagentur für Arbeit (BA) belegt: Fast jeder fünfte ehemals Langzeitarbeitslose hat ein Beschäftigungsverhältnis in der Arbeitnehmerüberlassung aufgenommen und neben einer Festanstellung soziale Kontakte, einen geregelten Tagesablauf sowie finanzielle Sicherheit gewonnen. Denn Zeitarbeiter werden auch dann bezahlt, wenn sie nicht vermittelt werden. So finden die meisten langfristig wieder ins Berufsleben zurück, zeigen die Statistiken der BA: 65 Prozent der vorher Arbeitslosen waren auch noch zwölf Monate nach ihrer Beschäftigungsaufnahme in der Zeitarbeit sozialversicherungspflichtig tätig; 42 Prozent davon in einer anderen Branche. Angesichts dieser Erfolgschancen wundert es wenig, dass laut „Welt” heimische Jobcenter rund 30 Prozent der Arbeitssuchenden an Zeitarbeitsfirmen vermitteln. Mehr Informationen zu den Möglichkeiten der Zeitarbeit online unter www.randstad.de. Unter der E-Mail-Adresse einstieg-zeitarbeit@randstad.de bietet der große deutsche Personaldienstleister die Möglichkeit, sich über die Vorteile der Zeitarbeit zu informieren. (Advertorial)

 

Nach der Schule: Wartezeiten sinnvoll nutzen

Nach der Schule: Wartezeiten sinnvoll nutzen

Der Studienwunsch steht bereits fest. Und dann das: Ein hoher Numerus Clausus bringt gleich mehrere Wartesemester mit sich und zwingt den motivierten Schulabgänger zu einer Auszeit. Oder die Berufsausbildung beginnt erst später als geplant. „Anstatt die unfreiwillige Pause mit Nichtstun zu vergeuden, sollten angehende Azubis oder Studierende erste Erfahrungen im Berufsleben sammeln“, empfiehlt Petra Timm, Sprecherin bei Randstad. Auf finanzielle und arbeitsrechtliche Sicherheiten müssen die Berufsneulinge dabei als Zeitarbeiter auf keinen Fall verzichten: Wer bei einem Unternehmen der Zeitarbeit eingestellt wird, der erhält wie jeder andere Arbeitnehmer in Deutschland ein festes Gehalt, Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie eine vertraglich gesicherte Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und alle weiteren üblichen Sozialleistungen. Außerdem läuft seine feste Bezahlung auch dann reibungslos weiter, wenn der Zeitarbeiter vorübergehend nicht bei einem Kundenunternehmen im Einsatz ist. Basis für diese Regelungen, die dem jungen Menschen als Zeitarbeiter eine enorme Sicherheit geben, ist das so genannte Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG). Es besteht bereits seit 1972 und wurde zuletzt zum 1. April 2017 durch neue Regelungen verbessert.

Weiterlernen und Netzwerken

Sich fortbilden und seine Kompetenzen steigern. Aber auch Kontakte knüpfen. Das ist heutzutage das A und O für Schulabgänger, die im Berufsleben vorankommen wollen. Mit einer Anstellung bei einem Dienstleister für Zeitarbeit eröffnen sich dafür viele Möglichkeiten, wie es Petra Timm von Randstad bestätigt: „Fort- und Weiterbildungen machen nicht nur Spaß und erweitert den eigenen Horizont. Wer an Kursen und Seminaren teilnimmt, der steigert auch seine Arbeitsplatzsicherheit.“ Der Personaldienstleister bietet daher in seinem Programm mehr als 300 E-Learning-Kurse an, die seine Mitarbeiter kostenlos nutzen können. Der Grund: gut geschulte Nachwuchskräfte haben meist höhere Chancen, immer wieder als Zeitarbeiter in interessierten Unternehmen eingesetzt zu werden. Dadurch steigern sie nicht nur ihre beruflichen Erfahrungen, sondern knüpfen auch wertvolle Kontakte zu möglichen zukünftigen Chefs oder zu Unternehmen, bei denen sie dann während des Studiums mitarbeiten können. Unter der E-Mail-Adresse einstieg-zeitarbeit@randstad.de bietet der große deutsche Personaldienstleister allen Schulabgängern die Möglichkeit, sich über die Vorteile der Zeitarbeit zu informieren. (Advertorial)

 

Zeitarbeit als nächster Karriereschritt

Zeitarbeit als nächster Karriereschritt

Um ihre berufliche Karriere voranzutreiben, setzen immer mehr Arbeitnehmer auf ein Beschäftigungsverhältnis bei einem versierten Personaldienstleister. Der Grund ist so einfach wie plausibel: Zeitarbeitnehmer sammeln in wechselnden Kundeneinsätzen umfangreiche Berufserfahrung in verschiedenen Bereichen. Hinzu kommt, dass der Bedarf an Mitarbeitern von Personaldienstleistern in allen Bereichen der Wirtschaft derzeit riesig ist. Zeitarbeit kann somit ein ideales Sprungbrett sein, um beruflich durchzustarten und mit Leistung zu überzeugen. Das zeigt sich dann in hohen Übernahmequoten.
Wichtig ist: Wer es mit Zeitarbeit versuchen will, sollte sich an einen seriösen Personaldienstleister wenden und darauf schauen, ob er sich um die Belange seiner Mitarbeiter kümmert. Randstad beispielsweise unterstützt Bewerber mit gezielten und nachhaltigen Qualifikationsmaßnahmen.

Zeitarbeit mit ganz neuen Perspektiven

Durch die Digitalisierung der Arbeitswelt nehmen Projektaufträge zu. Darauf müssen Unternehmen flexibel reagieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Zeitarbeit ist hierfür zu einem wichtigen Instrument geworden. Betriebe können damit Auftragsspitzen abfangen oder kurzfristig spezialisierte Fachkräfte finden. Zugleich profitieren die Beschäftigten von guter Zeitarbeit.
Personaldienstleister Randstad etwa unterstützt seine Beschäftigten mit passgenauen Qualifizierungsmaßnahmen, damit sie für den Einsatz im Kundenunternehmen bestmöglich vorbereitet sind. Außerdem ergeben sich durch wechselnde Arbeitsbereiche und neue Aufgaben auch spannende Berufsperspektiven. Dies gilt für Geringqualifizierte genauso wie für ausgebildete Industriemechaniker und Krankenpfleger oder Controller mit Hochschulstudium. Mit mehr Know-how sind sie für den Arbeitsmarkt noch attraktiver.
Für gut Ausgebildete kann die Zeitarbeit in der digitalen Welt zudem neue Wege eröffnen – zwischen Selbstständigkeit und der jahrelangen Arbeit für nur ein Unternehmen.
Eine junge Frau ist Angestellte in einer Zeitarbeitsfirma. Sie hält ihren Laptop in den Händen und überwacht Arbeitsabläufe.

Viele Studenten sehen in Zeitarbeit eine gute Möglichkeit, wertvolle Praxiserfahrung zu sammeln und Kontakte zu knüpfen.

Im Studium Praxiserfahrungen sammeln

Kaum ein Studierender in Deutschland fühlt sich durch das Studium ausreichend für die Arbeitswelt qualifiziert. Daher sehen künftige Akademiker Praxiserfahrung über Zeitarbeit zunehmend als optimale Vorbereitung auf den Job an.
„Studenten sammeln als Zeitarbeiter nicht nur Fachkompetenz durch praktische Arbeitserfahrung, sondern knüpfen auch Kontakte mit Unternehmen, die sich als sehr hilfreich für den Berufseinstieg nach dem Hochschulabschluss erweisen können“, weiß Petra Timm, Sprecherin des Personaldienstleisters Randstad. Schließlich werden interessante Jobs bevorzugt intern vergeben – wer den Chef bereits kennt und ihn von den eigenen Fähigkeiten überzeugen konnte, ist möglicherweise später auch ein erster Anwärter.
Die Laufzeit der Verträge richtet sich nach den Bedürfnissen der Unternehmen, aber die Studierenden können Einfluss nehmen. Arbeitszeitkonten ermöglichen, dass sie vor Klausuren weniger und dafür in den Ferien mehr arbeiten. Ebenfalls hilfreich: Bei Randstad Deutschland gibt es die Möglichkeit, sich obendrein zielgerichtet weiterbilden zu lassen, zum Beispiel flexibel über E-Learning-Programme – das erhöht die Chancen auf den späteren Traumjob zusätzlich.

Gute Mitarbeiter machen den Unterschied

Vier qualifizierte Mitarbeiter sitzen gemeinsam vor einer aufgeschlagenen Mappe und diskutieren. Die Zeitarbeit ermöglicht solche Qualifikationen.

Von verschiedensten Schulungsangeboten profitieren nicht nur die Kundenunternehmen, sondern auch die betroffenen Arbeitnehmer.

Um einmal gewonnene Kunden zu halten, bedarf es qualifizierter Mitarbeiter. Doch kleinen und mittleren Unternehmen fällt es zunehmend schwer, geschultes Personal zu bekommen. Die Ursachen sind vielfältig; neben der rückläufigen demografischen Entwicklung fehlen oft nötige Ressourcen für die Suche nach guten Mitarbeitern. Immer mehr Unternehmen setzen deswegen auf externe Rekrutierungsspezialisten, um nachhaltig die Besetzungssituation zu verbessern.

„Händeringend gesucht sind nicht nur einfache Hilfskräfte und kaufmännische Mitarbeiter, sondern auch hoch qualifizierte Fachkräfte wie IT-Experten und Ingenieure“, weiß Randstad-Sprecherin Petra Timm. Diesen Bedarf können kompetente Personaldienstleister aus zweierlei Gründen decken: Zum einen liegt ein großer Pool an Talenten und erfahrenem Personal vor, der es erlaubt, zeitnah passende Fachkräfte zu mobilisieren und für den kurz-, mittel- oder langfristigen Bedarf bereitzustellen. Zum anderen investieren Dienstleister wie Randstad gezielt in Weiterbildungsmaßnahmen.
Von diesen Schulungsangeboten profitieren nicht nur die Kundenunternehmen, sondern auch die Arbeitnehmer selbst. Denn nichts schützt besser vor längerer Arbeitslosigkeit als Qualifikationen, mit denen sich die Anforderungen von Arbeitgebern langfristig erfüllen lassen. (Advertorial)
Ausbildung, Beruf & Karriere,Bewerbungstipps
Fotos: Jeanette Dietl/Fotolia/randstad, Denis Ismagilov/123rf/randstad, nd3000/fotolia/randstad
Zeitarbeit machts möglich

Zeitarbeit machts möglich

Umorientierung im Job

Jahrelang immer die gleiche Arbeit zu machen, ist nicht jedermanns Sache. Doch oft fehlt der Mut, sich aus einer sicheren Stelle heraus zu bewerben. Wer eine neue Herausforderung sucht und eine Vielzahl von Bewerbungsgesprächen vermeiden möchte, sollte Kontakt mit einem Zeitarbeitsunternehmen wie Randstad aufnehmen.
Die Mitarbeiter erhalten wie normale Angestellte ein festes Gehalt mit den üblichen Sozialleistungen, haben Urlaubsanspruch und werden im Krankheitsfall weiter bezahlt. Gleichzeitig profitieren sie von der Vielzahl der Unternehmen, die sie kennenlernen. So lässt sich ganz einfach herausfinden, welches Unternehmen und welcher Job am besten passt.
Außerdem können sich die Mitarbeiter permanent weiterbilden. Petra Timm von Randstad Deutschland: „Für uns ist berufliche Qualifizierung sehr wichtig. Deshalb bieten wir allen Mitarbeiten kostenlose E-Learning-Angebote an.“ Die Qualifizierungsmaßnahmen können genutzt werden, um sich auf den Einsatz bei einem Kunden vorzubereiten. Oder sie werden in einer Vermittlungspause wahrgenommen und vergrößern so die eigenen Karrierechancen.

Kompetenzsteigerung durch Zeitarbeit

Die Suche nach dem richtigen Job ist nicht einfach – gerade für Arbeitnehmer, die nach einer Pause neu anfangen oder ins Berufsleben starten wollen. „Es ist schwierig, sich aus einer Anstellung heraus zu bewerben, weil oft Zeit und Praxis fehlen. Denn wer mehrere Jahre in einem Betrieb arbeitet, dem fehlt das Wissen, wie es zurzeit auf dem Arbeitsmarkt läuft“, weiß Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad Deutschland.
Eine gute Lösung ist dann die feste Anstellung bei einer Zeitarbeitsfirma. Was viele nicht wissen: Auch in Vermittlungspausen wird der Lohn weiter gezahlt.
Durch die unterschiedlichen Einsätze erwerben Zeitarbeiter jede Menge Berufspraxis, auf die viele Unternehmen großen Wert legen. Zudem bekommen sie Einblick in die verschiedensten Berufe, was eine große Hilfe ist, um sich neu zu orientieren. Und wenn schließlich auch noch die Chemie zwischen allen Beteiligten stimmt, ist es keineswegs selten, dass Mitarbeiter auf Zeit vom beauftragenden Unternehmen übernommen werden. (Advertorial)
Foto: randstad