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Am Wochenende graut es Ihnen bereits vor dem Montag? Die Stunden auf der Arbeit ziehen sich wie Kaugummi? Wenn Sie unzufrieden im Job sind, lohnt es sich, über einen Wechsel des Arbeitsplatzes nachzudenken.

Wenn Arbeitnehmer nach einer neuen Stelle suchen, steckt meist Unzufriedenheit im aktuellen Job dahinter. Die Gründe sind vielfältig: Schwierigkeiten mit dem Chef, Mobbing, zu wenig Lohn, mangelnde Aufstiegschancen und fehlende Wertschätzung stehen ganz oben auf der Liste. Aber auch eintönige Tätigkeiten und mangelnde Herausforderungen führen dazu, dass Menschen unzufrieden sind und sich beruflich umorientieren möchten.

Besonders kleine und mittelständische Unternehmen sind für wechselwillige Arbeitnehmer interessant. Das ist das Ergebnis der jährlich durchgeführten, unabhängigen Employer Brand Research 2019. In Deutschland gaben 6.312 Arbeitnehmer dazu Auskunft. Ein Drittel sehnt sich demnach nach einem Arbeitsplatz in einem kleinen oder mittelgroßen Unternehmen. Aber auch Zukunftsperspektiven im Job, langfristig berufliche Sicherheit, attraktives Gehalt und Weiterbildungsmaßnahmen sowie ein angenehmes Arbeitsklima sind wichtige Faktoren bei der Wahl eines neuen Arbeitgebers. 

Ein Mann sitzt an einem Schreibtisch, stützt seinen Kopf mit einer Hand und schaut gelangweilt. (Jobwechsel)
Auch Unterforderung im Job kann zur Belastung führen und Krank machen.

In diesem Artikel zeigen wir, wann es Zeit wird, über einen Jobwechsel nachzudenken. Wir beleuchten, warum ältere Arbeitnehmer Vorteile bei der Jobsuche haben und zeigen auf, warum Zeitarbeit für Sie eine echte Alternative sein kann, wenn Sie unzufrieden im Job sind.

10 Anzeichen dafür, dass es Zeit wird, den Job zu wechseln

An jedem Arbeitsplatz gibt es bessere und schlechtere Tage. Deswegen den Arbeitsplatz aufzugeben und eine Kündigung auf den Tisch zu legen, wäre überstürzt. Manchmal hilft nur: Zähne zusammenbeißen und durch. Wer sich jedoch über einen längeren Zeitraum im Job unzufrieden fühlt, sollte etwas unternehmen. „Ein offenes Gespräch mit dem Vorgesetzten kann oft viel bewegen.“ weiß Petra Timm, Pressesprecherin von Randstad Deutschland. „Wenn Probleme und Stressfaktoren offen ausgesprochen werden, finden sich in den meisten Fällen konstruktive Lösungen. Manchmal kann das auch bedeuten, dass der Arbeitnehmer intern neue Aufgaben oder Projekte erhält.“

Aber es gibt auch Menschen, die viel zu lange in einem ungeliebten Job bleiben und dabei ihre Gesundheit aufs Spiel setzen. Diese zehn Anzeichen helfen Ihnen dabei, herauszufinden, ob Sie Ihren Arbeitsplatz wechseln oder sich sogar beruflich umorientieren sollten.

1. Unterforderung

Sie fühlen sich am Arbeitsplatz schon seit Monaten oder Jahren unterfordert. Vielleicht erledigen Sie überwiegend eintönige Routine-Aufgaben oder arbeiten unter Ihrer Qualifikation. Dadurch zieht sich die Zeit auf der Arbeit quälend in die Länge.

2. Stillstand

Ihnen fehlen Herausforderungen. Sie haben das Gefühl, sich beruflich nicht mehr weiterzuentwickeln. Fortbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen gibt es nicht. Sie stecken in einer Sackgasse. Sie fürchten, dass Ihre Karriere hier endet.

3. Angst

Sie sind nicht nur unzufrieden im Job. An Ihrem Arbeitsplatz herrscht eine Atmosphäre der Angst. Mit dem Führungsstil Ihres Chefs und/oder bestimmten Kollegen kommen Sie nicht zurecht. Morgens stehen Sie bereits mit Bauchschmerzen auf. Der Gedanke, zur Arbeit gehen zu müssen, ist für Sie eine Qual.

4. Fehlende Wertschätzung

Sie vermissen ab und zu lobende Worte oder eine kleine Anerkennung für Ihre Leistung. Obwohl Sie sich motiviert für Ihren Job einsetzen, fehlt die Wertschätzung. Das macht Sie auf Dauer nicht glücklich.

5. Ausgrenzung und Mobbing

Innerhalb Ihres Teams finden Sie keinen Anschluss. Sie fühlen sich wie ein Einzelkämpfer im Beruf. Vielleicht grenzen Ihre Kollegen Sie gezielt aus oder Sie sind sogar das Opfer von Mobbing. Am liebsten würden Sie eher heute als morgen die Arbeitsstelle wechseln.

6. Überforderung

Sie fühlen sich mit ihrer Arbeitslast überfordert. Möglicherweise gibt Ihr Vorgesetzter Ihnen zu enge Zeitfenster vor. Oder er ist nie mit Ihrer Leistung zufrieden. Es gelingt Ihnen allem Bemühen zum Trotz nicht, die Erwartungen Ihres Chefs zu erfüllen. Seine Unzufriedenheit setzt Sie täglich noch mehr unter Druck.

7. Unzufriedenheit

Die Arbeit macht Ihnen keinen Spaß. Sie sind unzufrieden im Job und haben Mühe, wenigstens „Dienst nach Vorschrift“ zu machen. Ihre Gedanken kreisen um den Feierabend.

8. Sinnlosigkeit

Die Stunden auf der Arbeit fühlen sich für Sie an wie verschwendete Zeit. Sie sehen den Sinn in Ihrer Tätigkeit nicht (mehr). Möglicherweise passt Ihre Arbeit nicht zu Ihren Wertvorstellungen.

9. Niedriges Gehalt

Sie sind mit Ihrem Lohn unzufrieden. Da die Bezahlung Ihrer Leistung nicht entspricht, haben Sie das Gefühl, keine Anerkennung für Ihren Einsatz zu bekommen. Das wiegen interessante Tätigkeiten nicht auf.

10. Unausgewogene Work-Life-Balance

Für Ihr Privatleben bleibt kaum noch Zeit oder Energie. Sie arbeiten bis zur Erschöpfung, machen Überstunden und nähern sich einem Burnout.

Warum ein Jobwechsel nichts Schlechtes ist

Die Arbeitsstelle wechseln? Im ersten Moment macht dieser Gedanke vielen Arbeitnehmern Angst. Selbst wenn sie unzufrieden im Job sind oder die Situation an ihrem aktuellen Arbeitsplatz als unerträglich empfinden. Eine neue Stelle bedeutet eine neue Umgebung, neue Kollegen, einen neuen Chef und neue Aufgaben. Diesen Herausforderungen fühlt sich nicht jeder Arbeitnehmer gewachsen.

Möglicherweise finden Sie sich in diesen Gedanken wieder:

  • „In anderen Jobs ist es bestimmt nicht anders als hier.“
  • „Hier weiß ich wenigstens, was mich erwartet.“
  • „Was, wenn es in einem anderen Unternehmen noch schlechter ist?“

Diese Sorgen und Ängste sind verständlich. Aber weitgehend unbegründet. Die meisten Jobwechsler sind im Nachhinein mit ihrer Entscheidung zufrieden. Die Gründe sind unterschiedlich. Viele nutzen den Jobwechsel, um ein höheres Gehalt für sich auszuhandeln. Besonders in Branchen, in denen Fachkräftemangel herrscht, bieten Unternehmen überdurchschnittliche Gehälter. Eine große Anzahl der Jobwechsler bewerten ihre Tätigkeit am neuen Arbeitsplatz als vielfältiger und erleben das Arbeitsklima als besser. Das könnte mit einer positiven Einstellung zusammenhängen.

Wenn Sie den Neuanfang motiviert und selbstbewusst angehen, hat das zwei Vorteile:

  1. Ihr Umfeld nimmt Sie als schwungvoll, engagiert und selbstsicher wahr.
  2. Sie sehen, welche Möglichkeiten Ihre aktuelle Tätigkeit bietet.

Kündigungen und Jobwechsel gehören zur Arbeitswelt. Sie können ein Karrieresprungbrett sein. Vorausgesetzt, Sie entscheiden sich aus den richtigen Gründen, Ihr Unternehmen zu verlassen, und gehen die Kündigung durchdacht an.

7 Tipps zum Jobwechsel

Wenn Sie beruflich unzufrieden sind, überlegen Sie sich die Kündigung und den Wechsel gut. Was würde die Entscheidung für Ihre Karriere und Ihr Privatleben bedeuten? Sind Sie sich sicher, dass Sie kündigen und die Arbeitsstelle wechseln wollen?

Dann beachten Sie diese Tipps:

  • Bitten Sie Ihren bisherigen Arbeitgeber um ein qualifiziertes Arbeitszeugnis. Das benötigen Sie für Ihre Bewerbungsunterlagen.
  • Hinterlassen Sie Ihren Arbeitsplatz aufgeräumt. Bieten Sie an, Ihren Nachfolger einzuarbeiten.
  • Verzichten Sie darauf, bei Ihrer Kündigung mit Ihrem Chef oder Ihren Kollegen abzurechnen. Verlassen Sie das Unternehmen souverän. (Sie flüchten nicht aus einer unerträglichen Situation. Sie wechseln die Arbeitsstelle, weil Sie sich beruflich umorientieren.)
  • Aktualisieren Sie Ihre Bewerbungsunterlagen und den Lebenslauf. Denken Sie an ein professionell aufgenommenes Porträt-Foto.
  • Betonen Sie in Ihrer Bewerbung und im Vorstellungsgespräch, warum Sie sich beruflich umorientieren und was Sie an der neuen Stelle reizt.
  • Reden Sie Ihren alten Arbeitgeber nicht schlecht.
  • Vermeiden Sie es, über eventuelle Probleme an Ihrem vorherigen Arbeitsplatz zu sprechen. Behalten Sie Schwierigkeiten wie Mobbing und Ärger mit dem Chef am besten für sich.

Warum derselbe Job in einem anderen Unternehmen besser sein kann

Prinzipiell lieben Sie Ihren Job? Sie brauchen sich nicht zwingend beruflich umorientieren. Möglicherweise reicht ein neuer Arbeitgeber.

Stellen Sie sich vor, wenn Sie die Arbeitsstelle wechseln, kommen Sie in ein Unternehmen, indem nicht nur ein positives Arbeitsklima herrscht, sondern dass Ihnen auch

  • eine neue Zukunftsperspektive gibt.
  • langfristig berufliche Sicherheit bietet.
  • spannende Weiterbildungsmöglichkeiten ermöglicht.
  • neben einem attraktiven Gehalt interessante Sozialleistungen in Aussicht stellt.

Momentan sind Sie vielleicht unzufrieden im Job. In einem anderen Unternehmen kann das vollkommen anders sein.

Eine ältere Frau zeigt einer jüngeren Frau etwas auf einem Laptop. (Jobwechsel)
Ältere Kollegen punkten mit viel Erfahrung und Wissen im neuen Job. Davon können Jüngere profitieren.

Jobwechsel im fortgeschrittenen Alter: Bewerben mit 50plus

Auch in fortgeschrittenem Alter können Sie sich beruflich umorientieren. Als Angehöriger der Generation 50plus ist es für Sie schwieriger auf dem Arbeitsmarkt. Unmöglich ist der Jobwechsel trotzdem nicht! In Zeiten des Fachkräftemangels und demografischen Wandels sind ältere Arbeitnehmer durchaus in vielen Jobs gefragt.

Tipp: Besinnen Sie sich auf Ihre Stärken. Bringen Sie die Vorteile Ihres höheren Alters sowie die langjährigen Erfahrungen im Beruf geschickt in Ihre Bewerbung und ins Vorstellungsgespräch mit ein.

Familienplanung abgeschlossen

Als Arbeitnehmer mit 50plus haben Sie die Familienplanung bereits hinter sich und können sich voll und ganz auf die Karriere konzentrieren. Vermutlich sind Ihre Kinder längst erwachsen. Das ist ein Pluspunkt gegenüber jüngeren Arbeitnehmern. Junge Fachkräfte mit Kinderwunsch gehen irgendwann in Elternzeit. Später sind Arbeitsausfälle zu befürchten, wenn die Kinder krank sind.

Lebenserfahrung und Selbstsicherheit

Sie blicken auf einen reichen Erfahrungsschatz im Beruf zurück. In Ihrem Leben haben Sie bereits zahlreiche berufliche Herausforderungen gemeistert und Krisen überstanden. Das spiegelt sich in einer selbstsicheren Ausstrahlung.

Sie wissen, wo Sie stehen. Davon profitiert Ihr zukünftiger Arbeitgeber: Zum einen sind Sie bereit – und fähig – Verantwortung zu übernehmen. Zum anderen wirken Sie souverän und glaubwürdig im Kundenkontakt.

Soziale Kompetenz

Als Angehöriger der Generation 50plus besitzen Sie eine hohe soziale Kompetenz. Das zeigt sich in Ihrem Umgang mit Ihren Kollegen und Kunden. Wenn Sie sich beruflich umorientieren, ist das eine Stärke, die Sie unbedingt für sich nutzen sollten.

Zeitarbeit als Angebot bei einem Jobwechsel – Warum die Zeitarbeit vieles einfacher macht

Wenn Sie beruflich unzufrieden sind und die Arbeitsstelle wechseln möchten, kann Zeitarbeit eine sinnvolle Alternative für Sie sein.

Sicheres Arbeitsverhältnis

Als Zeitarbeiter sind Sie bei Ihrem Personaldienstleister fest angestellt. In der Regel erhalten Sie einen unbefristeten Arbeitsvertrag und beziehen ein regelmäßiges, festes Gehalt. „Genau wie jeder andere Arbeitnehmer haben Sie als Zeitarbeiter das Recht auf Urlaub, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und gesetzlichen Kündigungsschutz“, erklärt Petra Timm von Randstad Deutschland. „Die Zeitarbeitsfirma übernimmt selbstverständlich auch die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung, Rentenversicherung und Arbeitslosenversicherung.“

Erfahrung und Flexibilität

Statt in einem einzigen Unternehmen womöglich eintönige Routineaufgaben zu übernehmen, sind Sie in vielen verschiedenen Betrieben im Einsatz. Dadurch vergrößert sich Ihre berufliche Erfahrung. Ihr Einsatz in einem Unternehmen ist beendet? Ihr nächster Arbeitsort freut sich bereits auf Sie.

Ihr Arbeitgeber bleibt gleich. Dadurch genießen Sie viel Sicherheit, bleiben beruflich aber in Bewegung. Und wenn sich nicht sofort im Anschluss an eine Tätigkeit ein neues Unternehmen findet? „Bei Lücken zwischen den Beschäftigungen zahlt der Personaldienstleister Ihren Lohn trotzdem weiter“, erklärt Petra Timm.

Gute Bezahlung

Als Fachkraft werden Sie auf Basis von Tarifverträgen entlohnt. Für die Höhe Ihres Gehalts sind zwei Punkte ausschlaggebend: Ihre Qualifikation und Ihre Berufserfahrung. Hier können Sie als Arbeitnehmer der Generation 50plus punkten.

Sie sind in Elektro- und Metallindustrie, in der Holz- und Kunststoffindustrie oder in der Textilindustrie tätig? Dann dürfen Sie sich auf Branchenzuschläge freuen. Dadurch steigt Ihr Gehalt.

Gleiche Rechte

Rechtlich sind Sie als Zeitarbeiter der Stammbelegschaft gleichgestellt. Sie essen mittags zusammen mit den fest angestellten Kollegen im Betriebsrestaurant. Über freie Stellen innerhalb Ihres Unternehmens werden Sie informiert. „Sie haben auch den gleichen Zugang zu beruflichen Fortbildungen“, so Petra Timm von der Personalvermittlung Randstad.

Chance für einen Neuanfang

Möglicherweise waren Sie längere Zeit nicht berufstätig. Vielleicht haben Sie sich auf die Versorgung Ihrer Kinder konzentriert, ältere Familienangehörige gepflegt oder waren längere Zeit krank.

Über einen Personaldienstleister finden Sie leichter in die Arbeitswelt zurück. Eventuell eingerostete Fachkenntnisse frischen Sie bei Ihren Einsätzen automatisch wieder auf. Mit Ihren beruflichen Erfahrungen wächst Ihr Netzwerk. Das wiederum heißt, dass Sie einfacher in den Arbeitsmarkt zurückkehren können.

Berufseinstieg durch Zeitarbeit

Sie haben gerade Ihre Ausbildung oder Ihr Studium beendet? Die meisten Arbeitgeber erwarten eine gewisse Berufserfahrung. Das erschwert den Einstieg in die Berufswelt.

Oder Sie sind sich nicht sicher, in welche Richtung Sie sich beruflich orientieren sollten. Auch hier punktet die Zeitarbeit: Sie sammeln Berufserfahrung in unterschiedlichen Bereichen. Dabei lernen Sie die verschiedensten Unternehmen kennen. Auf diese Weise finden Sie heraus, wo Ihre Stärken liegen und welche Arbeit Ihnen wirklich gefällt.

Unterschiedliche Unternehmen entdecken

Wenn Sie sich beruflich umorientieren, suchen Sie möglicherweise einen komplett neuen Wirkungskreis. Durch Zeitarbeit binden Sie sich weder an einen Betrieb noch an eine bestimmte Branche oder ein bestimmtes Unternehmen. Das gibt Ihnen die Gelegenheit, von kleinen Familienbetrieben bis zum Konzern alles auszuprobieren.

Von der Zeitarbeit in die Festanstellung

Für Sie als Fach- oder Führungskraft kann die Zeitarbeit ein Türöffner und Karrieresprungbrett sein: Nach neun Monaten bei ein und demselben Entleihunternehmen greift das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG). „Dann haben Sie als Zeitarbeiter das Recht, denselben Lohn zu erhalten wie die im Unternehmen fest angestellten Mitarbeiter“, weiß Petra Timm von Randstad Deutschland.

Fazit

Im Rahmen der Zeitarbeit haben Sie Gelegenheit, die Arbeitsstelle zu wechseln und sich auszuprobieren, bis Sie das Richtige für sich gefunden haben. „Durchschnittlich bis 30 Prozent unserer Zeitarbeiter werden von Kundenunternehmen übernommen“, berichtet Petra Timm. Das zeigt, dass Zeitarbeit für viele ein echtes Karrieresprungbrett ist.

Wenn Sie unzufrieden im Job sind, gibt es Lösungen. Sie können den Arbeitsplatz wechseln oder sich beruflich umorientieren. Falls der Bewerbungsprozess Sie abschreckt, kann ein Personaldienstleister Sie dabei unterstützen, sich beruflich umzuorientieren und eine neue Stelle zu finden. (Advertorial)

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