Farbzeuglackierer: Farbkünstler am Fahrzeug

Farbzeuglackierer: Farbkünstler am Fahrzeug

Professionelle Fahrzeuglackierungen schützen in erster Linie vor Korrosion. Sie halten Witterungseinflüsse, Salze und UV-Strahlen fern – und sehen dabei auch noch gut aus. Für die Zusammenstellung der passenden Farbtöne sind Fahrzeuglackierer (m/w) zuständig. Sie bereiten die Fahrzeugteile vor und tragen die Lackierung in mehreren Schichten auf, bis das perfekte Endergebnis erreicht ist. Auf Wunsch verzieren sie die Autos mit künstlerischen Elementen oder Beschriftungen.

Expertentipp vom Fahrzeuglackierer: Lackschäden schnell beheben

Ob Parkrempler oder Auffahrunfall: Wenn es im Straßenverkehr kracht, sind oft nur ein paar Kratzer im Lack die Folge. Doch auch die sind ärgerlich und sollten schnell ausgebessert werden. Denn unbehandelte Schrammen oder auch Steinschläge können leicht Rost ansetzen, der dann unter den Lack weiterwandert. Für die professionelle Ausbesserung der Schadstellen sind Fahrzeuglackierer (m/w) zuständig.
Zunächst begutachten sie die Art und das Ausmaß der Beschädigung, bevor sie die erforderlichen Reparaturmaßnahmen einleiten. Je nach Schaden demontieren sie Fahrzeugverkleidungen, Verglasungen, Dichtungen oder Stoßstangen. Kleinere Dellen werden ausgebeult, schadhafte Stellen entrostet und Altlackierungen angeschliffen. Das erfordert nicht nur Sorgfalt und handwerkliches Geschick, sondern auch Kenntnis über die fahrzeugtechnischen Konstruktionsmerkmale.
Bevor die eigentliche Lackierarbeit beginnt, muss der Fachmann den exakt passenden Farbton zusammenmischen, der die behandelte Stelle verbirgt. Dafür ist ein überdurchschnittlich gutes Farbgespür notwendig. In vielen Lackierereien werden verstärkt moderne Nano-Lacke eingesetzt, die mit mikroskopisch feinen Keramiksplittern versetzt sind. Sie sind besonders widerstandsfähig und bilden die oberste Schicht der Lackierung.
„Die dreijährige duale Ausbildung findet sowohl in der Schule als auch im Betrieb statt“, berichtet Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad. „Dort lernen die angehenden Fahrzeuglackierer (m/w), wie der Untergrund vorbehandelt und der Beschichtungsstoff gemischt werden muss, was bei der Montagearbeit an Fahrzeugen zu beachten ist und wie künstlerische Elemente entstehen.“
Ihren Arbeitsplatz finden sie später in Fachwerkstätten für Fahrzeuglackierungen, in Unternehmen des Fahrzeugbaus oder auch in Werkslackierereien des Maschinen- und Anlagenbaus. Darüber hinaus können sie im Boots- und Yachtbau oder in der Lackiererei von Schienenfahrzeugen tätig werden.   (Advertorial)

 

Foto: ikonoklast_hh/Fotolia/Randstad
Ausbildungsberuf RS-Mechatroniker/in: Hightech und Handwerk

Ausbildungsberuf RS-Mechatroniker/in: Hightech und Handwerk

Einbruchhemmende Rollläden, die sich schließen, sobald sich jemand dem Haus nähert? Eine Markise, die bei Regen oder Wind automatisch einfährt? Von unterwegs mit dem Smartphone die Außenjalousie öffnen? Moderne Sensor- und Steuerungstechnik macht die Einbindung von Rollladen- und Sonnenschutzprodukten in Smart-Home-Systeme möglich.
Das Planen, Montieren, Programmieren, Prüfen und vor allem das Erklären der nützlichen Helfer gehört zu den Aufgaben des Rollladen- und Sonnenschutzmechatronikers – ein spannender Ausbildungsberuf für junge Frauen und Männer, der Hightech und Handwerk miteinander verbindet.
Während der dreijährigen Ausbildung erfahren die angehenden RS-Mechatroniker alles über Sonnenschutzprodukte: Von der individuellen Planung mit dem Kunden, über die Programmierung der Steuerungstechnik und die Einbindung ins Smart-Home-System, bis hin zur Installation und Wartung.
Voraussetzung für eine erfolgreiche Bewerbung ist Begeisterung für Architektur und Technik, Spaß an Kundengesprächen sowie handwerkliche Begabung. (Advertorial.)
Foto: BVRS/txn-p
Fachinformatiker für Systemintegration: Fit für Hard- und Software

Fachinformatiker für Systemintegration: Fit für Hard- und Software

Fachinformatiker, die sich für den Bereich der Systemintegration entscheiden, sorgen im Unternehmen dafür, dass die IT läuft. Einerseits beraten sie beim Kauf von Computern und Software, andererseits stellen sie ganze Systeme und Netze zusammen. Sie sind Allrounder und werden von ihren Kollegen in anderen Abteilungen oder von Kunden gerufen, wenn etwas nicht funktioniert. Sie sind nicht nur IT-Experten, sondern auch in der Lage, Anwendern die technisch notwendige Unterstützung zu geben. „Der Fachinformatiker für Systemintegration ist für die Kollegen Feuerwehr und Erste Hilfe zugleich“, stellt Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad fest. Häufig schulen Fachinformatiker auch spätere Anwender. „Sie brauchen daher eine ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit, um ihr Wissen gut und verständlich vermitteln zu können“, so Petra Timm weiter. (Advertorial)

 

Foto: Syda Productions/Fotolia/randstad