Locker im Gespräch bleiben

Locker im Gespräch bleiben

Mit einer Einladung zu einem persönlichen Gespräch ist die erste Hürde genommen: Der Anwärter passt zum geforderten Profil und hat eine Bewerbung geschickt, die so gut gefallen, hat, dass der mögliche Arbeitgeber ihn kennenlernen möchte. Eine Tatsache, die Selbstvertrauen geben sollte. „Um einen guten Eindruck zu machen, ist die gründliche Vorbereitung wichtig. Dabei auch unbedingt auf angemessene Kleidung und gepflegte Schuhe achten,“ rät Petra Timm von Randstad Deutschland. Die Sprecherin des Personaldienstleisters weiß aus Erfahrung, dass Personalchefs vor allem auf Pünktlichkeit Wert legen. Eine Einladung zum Gespräch umgehend per Mail oder telefonisch bestätigen. Danach gilt es, sich gut vorzubereiten.
Wichtig:
  • Hintergrundinformationen einholen, offene Fragen für das Gespräch notieren. Das zeigt Interesse.
  • Lebenslauf und Zeugnisse durchgehen und Erklärungen für Schwachstellen zurechtlegen.
  • Eigene Qualitäten herausarbeiten, um damit im Gespräch zu überzeugen.
  • Mit Freunden den möglichen Gesprächsverlauf üben. Das gibt Sicherheit.
Wer mehr wissen möchte, findet hier den Bewerbungsratgeber. (Advertorial)
In der Bewerbungsphase: Durchhalten zahlt sich aus

In der Bewerbungsphase: Durchhalten zahlt sich aus

Ob im Anschluss an die Schule oder nach dem Universitätsabschluss: Der Berufseinstieg ist trotz hoher Anfangsmotivation nicht immer leicht. Selbst Akademiker schreiben in der Bewerbungsphase mitunter bis zu 50 Bewerbungen, bevor es endlich klappt.
„Es ist wichtig, eine Absage nicht persönlich zu nehmen, sondern gelassen zu bleiben“, erklärt Petra Timm, Sprecherin von Randstad Deutschland. „Bei der nächsten Bewerbung werden die Karten neu gemischt. Und wer am Ball bleibt, hat die besten Chancen.“
Scheitert eine Zusage häufiger an den Gesprächen, sollte ein Bewerbungstraining in Betracht gezogen werden. Dort lernen Jobsuchende, das eigene Auftreten zu reflektieren, ihre Stärken zu zeigen und unverkrampft zu bleiben.
„Doch auch Initiativbewerbungen führen ans Ziel“, weiß Petra Timm. „Wer aktiv auf Arbeitgeber zugeht, bleibt oft länger im Gedächtnis der Personaler – und die direkte Konkurrenz ist natürlich deutlich geringer.“ Wenn es dennoch längere Zeit nicht mit dem neuen Job klappt, empfiehlt die Arbeitsmarktexpertin, vorübergehend einen fachnahen Nebenjob anzunehmen. Das erweitert nicht nur die berufliche Erfahrung und somit den Lebenslauf, sondern nimmt außerdem den finanziellen Druck.
Und zum Schluss die gute Nachricht: Nach einem Jahr haben etwa 96 Prozent der Absolventen einen Arbeitsplatz gefunden. (Advertorial)
randstad-Foto: contrastwerkstatt/fotolia.com
Bei der Bewerbung zählt der erste Eindruck

Bei der Bewerbung zählt der erste Eindruck

Wer in der Lage ist, die modernen Medien und deren Inhalte für die eigenen Bedürfnisse und Ziele zu nutzen, verfügt über Medienkompetenz. Eine Eigenschaft, die Arbeitnehmer inzwischen vor allem bei jungen Leuten voraussetzen.
Beim Start ins Berufsleben sind Grundkenntnisse in Sachen Computer und Internet wichtiger denn je: Ob es um eine Stellenausschreibung auf einer Internetplattform geht, um den am PC erstellten Lebenslauf oder um die anschließende Online-Bewerbung per E-Mail: Auf der Suche nach einem Ausbildungs- oder Arbeitsplatz führt heute kaum ein Weg an modernen Technologien vorbei. So möchten heute beispielsweise nur knapp ein Viertel der größeren Unternehmen Bewerbungen in der klassischen Papierform erhalten.
Doch neben den nötigen fachlichen Kenntnissen ist für den Personalchef auch das private Auftreten in sozialen Netzwerken wichtig, um sich ein erstes Bild vom Bewerber zu machen. Per Suchmaschine überprüft er schnell, wie seriös, diskret und medienkompetent der potenzielle neue Mitarbeiter wirklich ist. Ein kompromittierendes Foto oder ein unbedachter, politisch unkorrekter Kommentar in einem digitalen Forum machen dann keinen guten Eindruck.
„Jüngere Menschen profitieren in der Regel spätestens nach dem Schulabschluss auch beruflich von ihrem häufig privat erlernten Computerwissen“, weiß Petra Timm, Sprecherin vom Personaldienstleister Randstad. „Für Schüler ist das tägliche Surfen im Web längst selbstverständlich. Dennoch sollten sie dort nicht zu privat werden und ihren eigenen Namen von Zeit zu Zeit googeln, um zu kontrollieren, was der spätere Arbeitgeber eventuell ebenfalls finden könnte.“
Denn auch im Internet zählt der erste Eindruck und dieser entscheidet oft darüber, ob ein Bewerbungsgespräch überhaupt zustande kommt. (Advertorial)
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