Bundesweiter Bewerbertag: Profis helfen bei der Jobsuche

Bundesweiter Bewerbertag: Profis helfen bei der Jobsuche

Bundesweiter Bewerbertag in der Zeitarbeit

Vielen Bundesbürgern hat nicht nur die sommerliche Hitze den Schweiß auf die Stirn getrieben, sondern auch die Sorge um die berufliche Zukunft. Denn 2,2 Millionen Erwerbsfähige sind in Deutschland laut Bundesagentur für Arbeit (BA) auf Arbeitssuche. Damit sie unbeschwerter in den Herbst starten können, lädt der Personaldienstleister Randstad am 19. September 2019 zum bundesweiten Bewerbertag: In vielen deutschen Städten stehen dann Experten für unverbindliche Beratungsgespräche zu Verfügung. Einen Tag lang informieren sie Interessierte kostenlos über die Chancen in der Zeitarbeit. Vom Kennenlernen unterschiedlicher Kundenbetriebe und Aufgabengebiete über unbefristete Arbeitsverträge in Wohnortnähe bis zur finanziellen Absicherung durch Urlaubs- und Krankengeld – es gibt viele Gründe, warum sich laut BA im Jahr 2018 durchschnittlich eine Million Deutsche für einen Personaldienstleister als Arbeitgeber entschieden haben. Zusätzlich bietet der Marktführer attraktive Sozialleistungen wie Zuschüsse zur Altersvorsorge und die gesundheitliche Betreuung durch ein Werksarztzentrum. Ein besonderer Vorteil liegt in den umfassenden Weiterbildungsmöglichkeiten an der hauseigenen Akademie: Ob Sprachkurse oder Berufsausbildungen im kaufmännischen oder technischen Bereich, als Facharbeiter oder Fachhelfer – das Spektrum der Qualifikationen ist breit. Welche am besten passen, wissen die erfahrenen Consultants, die auch Tipps zu allen Fragen einer erfolgreichen Bewerbung geben. Wer seine Unterlagen mitnimmt, kann diese von den Experten sofort checken lassen. Dass der Bewerbertag nicht nur für Arbeitssuchende gilt, versteht sich von selbst: Auch Berufseinsteiger, Spezialisten, Führungskräfte oder jene, die vom nächsten Karriereschritt träumen, sollten sich den 19. September im Kalender markieren!

Zwei Männer und zwei Frauen sitzen in einer Stuhlreihe auf einem Flur und halten Bewerbungsunterlagen in den Händen (Bundesweiter Bewerbertag)

Trotz Fachkräftemangel gehen mitunter viele Bewerbungen auf eine freie Stelle ein. Vor allem junge Akademiker müssen sich oft gegen mehrere Kandidaten durchsetzen.

Bewerbungstipps für Führungskräfte

Auch Chefpositionen fallen nicht vom Himmel – und deswegen beauftragen Unternehmen immer häufiger Headhunter bei der Besetzung von Managementpositionen. Sie spürten im vergangenen Jahr laut Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) 68.000 Führungskräfte und Experten für Auftraggebende auf. Vor fünf Jahren lag diese Zahl noch bei 51.000. Immer häufiger werden bei der Mitarbeitersuche auch Personaldienstleister wie Randstad eingesetzt. Das Netzwerk der Profis führt oft verblüffend schnell zu sogenannten „Matches“. Aber auch wenn Führungskräfte gesucht sind – sie müssen sich am Ende natürlich ebenfalls bewerben – auf hohem Niveau. Und genau diesen Anspruch sollten die Unterlagen widerspiegeln. Selbstverständlich dürfen in Anschreiben und Lebenslauf keine Form- oder Rechtschreibfehler enthalten sein. Darüber hinaus kann es beim Erklimmen der Karriereleiter helfen, ins Layout zu investieren und einen Grafikdesigner zu beauftragen. Gerade bei Führungspositionen gilt: Weniger ist mehr. Wer in seiner Bewerbung beweisen kann, komplexe Zusammenhänge aufs Wesentliche zu reduzieren und seine Qualitäten auf den Punkt zu bringen, hat im Rennen um den Chefsessel die Nase vorn. Trotz der Kürze sollten Empfehlungen und Referenzen keinesfalls fehlen. Gleiches gilt für die Beschreibung der Führungserfahrung in einer vergleichbaren Position oder im außerberuflichen Bereich. Bei Spitzenkräften zählt nämlich nicht nur Fachwissen; authentisches, individuelles und souveränes Auftreten sind gefragt. Letztendlich entscheidet die Persönlichkeit, wer für die Chefposition geeignet ist. Am 19. September 2019 lädt der Personaldienstleister Randstad zum bundesweiten Bewerbertag: in vielen deutschen Städten stehen Experten für unverbindliche Beratungsgespräche zur Verfügung.

Bewerbungstipps für Berufsanfänger

Abgeschlossene Ausbildung, Fremdsprachenkenntnis, Auslandserfahrung, fünf Jahre Berufspraxis und das mit 21 Jahren: Manche Stellenausschreibungen suchen nach der eierlegenden Wollmilchsau. Gerade für Berufseinsteiger sind solche Anforderungen entmutigend und kaum zu erfüllen. Dennoch empfehlen Experten, sich sogar auf scheinbar aussichtslose Positionen zu bewerben. Mit guten Bewerbungsunterlagen können Berufseinsteiger nämlich oft von den eigenen Kompetenzen, der Motivation sowie der Persönlichkeit überzeugen. Drei Dinge sind laut Petra Timm von Randstad Deutschland zu beherzigen: Die Bewerbung sollte vollständig, ordentlich und übersichtlich sein. Flecken, Knicke und Risse sind deshalb zu vermeiden. Auch „Loseblattsammlungen“ kommen nicht gut an. Empfehlenswert sind Klemmmappen, bei Online-Bewerbung wird alles in einer PDF-Datei zusammengefasst. Darin enthalten sind das Anschreiben, der Lebenslauf, das Schulzeugnis und Nachweise über Praktika oder ehrenamtliches Engagement. So kann gezeigt werden, dass auch Berufseinsteiger nicht bei null anfangen. Doch selbst wenn die ersten Bewerbungsschreiben abgelehnt werden, raten Experten, den Prozess als Training zu sehen. So legt sich die Nervosität etwas, der Bewerber wirkt beim nächsten Mal souveräner – und gar nicht mehr wie ein Einsteiger. Am 19. September 2019 lädt der Personaldienstleister Randstad zum bundesweiten Bewerbertag: in vielen deutschen Städten stehen Experten für unverbindliche Beratungsgespräche zur Verfügung.

Bewerbungstipps für Akademiker

Oberärzten geht es finanziell besonders gut. Mit 117.545 Euro jährlich erzielen sie in Deutschland das höchste Durchschnittseinkommen, ergab eine Umfrage des Vergleichsportals Gehalt.de. Doch auch wenn ein Uni-Abschluss und der richtige Beruf das Gehalt hochklettern lassen, ist ein Studium allein noch kein Garant für den finanziellen Aufstieg: Schließlich herrscht in vielen Fachgebieten große Konkurrenz. So waren im Wintersemester 2018/19 mit 2,9 Millionen so viele Studierende gemeldet wie nie zuvor. Die gute Nachricht: Mit der richtigen Bewerbung können sich Akademiker von Mitbewerbern abheben und ihren Traumjob bekommen. „Das Sprichwort stimmt: für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Das beginnt bei gut durchdachten, strukturierten Unterlagen und endet beim persönlichen Gespräch“, weiß Unternehmenssprecherin Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad. Der Ratschlag der Arbeitsmarktexpertin: ein aussagekräftiger Lebenslauf mit professionellem Portraitfoto, Zeugnisse und Referenzen gehören immer in die Bewerbungsunterlagen. Standard ist eine Onlinebewerbung, die alle Dokumente in einer PDF-Datei zusammenfasst. Sowohl das Anschreiben als auch der Lebenslauf müssen fehlerfrei sein. Das entscheidende Kriterium ist jedoch der Inhalt der Bewerbung. Wer ein vorgefertigtes Standard-Schreiben schickt, wird aussortiert. Gerade von Hochschulabsolventen erwarten Personalverantwortliche, dass sie sich über die Stelle und das Unternehmen genau informieren. Darüber hinaus müssen sich die Bewerber mit den eigenen Fähigkeiten sowie Zielen auseinandersetzen und in ihrer Bewerbung ihren Mehrwert für den Arbeitgeber auf den Punkt bringen. Gelingt das, stehen die Chancen auf ein persönliches Gespräch hoch – egal, wie groß die Konkurrenz ist. Am 19. September 2019 lädt der Personaldienstleister Randstad zum bundesweiten Bewerbertag: in vielen deutschen Städten stehen Experten für unverbindliche Beratungsgespräche zur Verfügung. (Advertorial)

 

 

Mobbing am Arbeitsplatz: Wenn Arbeitszeit zur Leidenszeit wird

Mobbing am Arbeitsplatz: Wenn Arbeitszeit zur Leidenszeit wird

Die Kollegen grüßen nicht, in der Teeküche verstummt das Gespräch: Mobbing am Arbeitsplatz beginnt schleichend.

Oft halten es Betroffene anfangs gar nicht für möglich, dass sie benachteiligt und ausgegrenzt werden. „Wenn sich die Anzeichen für Mobbing mehren, sollten Beschäftigte sofort reagieren“, rät Petra Timm von Randstad Deutschland. Dabei ist es wichtig, gezielt und effektiv vorzugehen. Zuerst sollte festgestellt werden, ob es sich wirklich um Mobbing handelt – denn das ist ein schwerer Vorwurf. Mobben ist sogar strafbar und bedeutet, dass ein Arbeitnehmer systematisch und über einen längeren Zeitraum schikaniert, angefeindet, benachteiligt und ausgegrenzt wird. Wird jemand gemobbt, darf dieser sich in keinem Fall in die Opferrolle drängen lassen. Das bietet Mobbern eine zusätzliche Angriffsfläche. Auch sollte die Situation nicht einfach ignoriert werden. Tagebuch führen: Betroffene sollten Angriffe und Vorfälle schriftlich festhalten. Die Dokumentation kann anschließend als Mobbing-Nachweis dienen. Unbedingt notwendig ist das Gespräch mit dem Vorgesetzten, der Personalabteilung oder dem Betriebsrat. Außerdem kann sich der Betroffene an den Hausarzt wenden. Aber auch Selbsthilfegruppen, Beratungsstellen für Mobbingbetroffene oder ein Rechtsanwalt können zur Unterstützung hinzugezogen werden.

Ein klärendes Gespräch zwischen Mitarbeitern, aufgrund von Mobbing am Arbeitsplatz. Eine Frau spricht fünf Kollegen an, diese hören nachdenklich zu.

Mobbing am Arbeitsplatz zielt auf konkretes Ausgrenzen und Benachteiligen. Betroffene sollten dagegen ohne Zögern und notfalls mit externer Unterstützung vorgehen.

 

Noch Kritik oder schon Mobbing?

Kritik vom Vorgesetzten und Stress mit Kollegen verderben vielen Beschäftigten den Spaß am Job. Beides bedeutet aber nicht gleich, dass gemobbt wird. „Mobbing bedeutet, dass ein Arbeitnehmer systematisch und über einen längeren Zeitraum schikaniert, angefeindet, benachteiligt und ausgegrenzt wird – durchaus auch mit der Absicht, den Betroffenen so mürbe zu machen, dass er von sich aus kündigt“, erklärt Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad. Bei einem solchen gezielten und dauerhaften Psychoterror hört ein normaler Konflikt auf. Meist beginnt Mobbing mit Kleinigkeiten: hier eine Schuldzuweisung, dort eine vermeintlich spaßige Beleidigung. Doch dann nimmt es Fahrt auf: Der Betroffene wird ausgegrenzt, vor anderen gedemütigt und herabgewürdigt. Manche Mobber schrecken sogar vor Diebstahl, Beleidigungen und gezielt gestreuten Lügen nicht zurück – und machen sich damit vor dem Gesetz strafbar. Um ein schlechtes Betriebsklima gar nicht erst aufkommen zu lassen, ist zuerst der Arbeitgeber gefragt. Er sollte offen kommunizieren und Mitarbeiter in seine Entscheidungen einbeziehen.

 

Mobbing am Arbeitsplatz: Eine Mitarbeiterin sieht nachdenklich durch den Raum.

Gutes Betriebsklima hält Arbeitnehmer im Job, Mobbing am Arbeitsplatz weckt den Fluchtinstinkt.

Konflikte mit dem Chef klären

Kündigen Mitarbeiter ihren Job, liegt es bei jedem Zweiten am schlechten Verhältnis zum Chef. Am Anfang stehen meist kleinere Vorfälle, die viele jedoch ignorieren. Dabei ist es besser, rechtzeitig auf die Vorgesetzten zuzugehen. „Gibt es Konflikte zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber, sind beim gemeinsamen Gespräch Vorwürfe fehl am Platz“, weiß Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad. Stattdessen empfiehlt sich zu fragen, was der Beschäftigte tun kann, damit die Zusammenarbeit besser klappt. Bringt ein Gespräch unter vier Augen keine Besserung, sollten sich Angestellte Hilfe bei kompetenten Ansprechpartnern suchen. In großen Firmen ist der Betriebsrat die erste Adresse. In manchen Fällen ist auch eine Kündigung der einzig vernünftige Weg – etwa bei schwerem Mobbing. Wer viele Jahre in einem Unternehmen tätig war und in Sachen Bewerbungen nicht auf dem aktuellen Stand ist, sollte sich vor dem Jobwechsel professionell beraten lassen.

Mobbing am Arbeitsplatz: Ein Mitarbeiter guckt verzweifelt auf seinen Laptop. Die Vorgesetzte zeigt auf diesen und verzieht dabei das Gesicht.

Nicht gelöste Konflikte mit dem Arbeitgeber können sich zu Mobbing ausweiten. Empfehlenswert ist daher, rechtzeitig in die Offensive zu gehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Grenzen am Arbeitsplatz erkennen

Schätzungen zufolge leiden allein in Deutschland mehr als eine Million Berufstätige unter Mobbing. Oft beginnt es nur mit Getuschel, dann kommen verbale Angriffe dazu: Haben Mitarbeiter das Gefühl, dass ein Kollege oder Vorgesetzter sie mobbt, sollten sie rasch aktiv werden. Denn eine längere Ausgrenzung kann auf Dauer krank machen. „Bei Mobbing am Arbeitsplatz ist es wichtig, das Gespräch mit dem Verursacher zu suchen“, rät Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad. Wer sich der Konfrontation nicht alleine stellen möchte, sollte sich Hilfe holen, etwa von einer Vertrauensperson oder vom Betriebsrat. Ist es auch mit Unterstützung nicht möglich zu vermitteln, können Arbeitnehmer überlegen, Klage zu erheben. Denn bei nachgewiesenem Mobbing können Schadensersatz- und Schmerzensgeldansprüche geltend gemacht werden. Allerdings trägt der Betroffene die Beweislast. Für den Nachweis empfiehlt sich daher dringend, die Vorfälle zu dokumentieren. Dies gilt auch, wenn aufgrund der Situation am Arbeitsplatz selbst gekündigt wird. Mit entsprechenden Belegen über den psychischen Druck ist es möglich, die Sperrzeit durch die Arbeitsagentur zu umgehen. (Advertorial)

 

 

 

 

Ausbildung, Beruf & Karriere, Bewerbungstipps

 

Fotos: Andriy Popov/123rf/randstad, randstad,  Antonio Guillem/123rf/randstad, racorn/123rf/randstad
Personalvermittlung

Personalvermittlung

Qualifikation wichtiger als Zeit und Geld

Personalvermittlung: Unternehmen suchen händeringend nach Fachkräften, um Engpassberufe zu besetzen und auf neue Auftragslagen zu reagieren.
Laut einer Studie zum Thema „Was erwarten Kunden von einem Personalvermittler?“ ist es 42 % der befragten Unternehmen wichtig, den optimal passenden Kandidaten vorgeschlagen zu bekommen. Zeitaufwand (22 %) und Kosten bis zur Einstellung (9 %) spielen im Vergleich dazu eine untergeordnete Rolle.
Immer mehr setzen auf die Zusammenarbeit mit Recruiting-Spezialisten. 87 % der Unternehmen gaben an, mindestens einmal einen Personalvermittler beauftragt zu haben, jedes dritte tut dies regelmäßig. Bei der Zusammenarbeit mit Personalvermittlern legen die Unternehmen besonders viel Wert auf Diskretion (27 %) und Vertrauen (26 %). Petra Timm, Presseprecherin von Randstad: „Personalentscheidungen haben mitunter über Jahre hinweg Auswirkungen auf den Erfolg eines Unternehmens. Gute Mitarbeiter sind eine der wertvollsten und gleichzeitig knappsten Ressourcen, die es zu finden und zu überzeugen gilt. Deshalb suchen Unternehmen einen verlässlichen Partner, der sie mit modernen Recruiting-Tools und Qualifikationsmaßnahmen für Bewerber unterstützt.“ (Advertorial)
Foto: Randstad Deutschland
Einladung zum Vorstellungsgespräch: Souverän über die letzte Hürde

Einladung zum Vorstellungsgespräch: Souverän über die letzte Hürde

Die Bewerbungsunterlagen wurden abgeschickt und kurz darauf kommt die ersehnte Einladung zum Vorstellungsgespräch. Ein Grund zur Freude, aber meist macht sich auch Nervosität breit. Denn viele Bewerber wissen nicht, was auf sie zukommt und wie sie am besten einen guten Eindruck hinterlassen.

„Mit der richtigen Vorbereitung überzeugen Kandidaten im Vorstellungsgespräch“, weiß Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad. Sie rät Jobanwärtern, so viele Informationen wie möglich über das Unternehmen einzuholen. Außerdem ist es sinnvoll, die Selbstpräsentation mehrmals vor dem Spiegel zu üben und dabei individuelle Facetten herauszustellen. Dies bleibt beim Gegenüber eher haften als das trockene Abspulen von Lebenslauf und Hobbys.
Ebenfalls wichtig: der erste Eindruck. Freundliche Umgangsformen und Pünktlichkeit werden als selbstverständlich vorausgesetzt. Am besten einen zeitlichen Puffer für die Anfahrt einplanen. Auch das Outfit zählt: Mit gebügelten Hemd oder Bluse in gedeckten Farbtönen und schlichter Hose oder Rock sind Bewerber auf der sicheren Seite.

Mann im Vorstellungsgespräch

Der Dresscode für ein Be­werbungsgespräch variiert. Sakko und Krawatte wirken in vielen Handwerksbetrieben ebenso deplatziert wie Jeans und Freizeithemd bei der Bewerbung in einer Bank.

Perfekt angezogen zum Vorstellungsgespräch

Mit transparenter Bluse oder cooler Cap zum Vorstellungsgespräch? Lieber nicht. Der erste Eindruck zählt – das gilt ganz besonders bei der Job- oder Ausbildungsplatzsuche. Mit gepflegter und seriöser Bekleidung signalisiert der Bewerber, dass er die Spielregeln und Erwartungen im Berufsleben kennt und bereit ist, sie einzuhalten. Auch später im Arbeitsalltag ist es wichtig, sich an den im Unternehmen geltenden Dresscode zu halten. Wer nichts falsch machen möchte, startet mit Hemd oder Bluse in gedeckten Farben und schlichter Hose oder Rock. Später können dann individuelle Accessoires hinzugefügt und alles zu einem persönlichen Outfit kombiniert werden.
Grundsätzlich gilt: Die Kleidung muss sauber, gepflegt und gut gebügelt sein. Wer Strumpfhosen trägt, sollte vorsichthalber Ersatz mitnehmen. Geschlossene und frisch geputzte Schuhe sind die erste Wahl, Frauen tragen lieber nicht zu hohe Absätze. Auch kurze Röcke bzw. kurze Hosen bei Männern sind tabu. Zurückhaltende Farben und klassisch-elegante Schnitte vermitteln einen seriösen Eindruck.

Heikle Fragen geschickt meistern

Wer auf schwierige Fragen im Bewerbungsgespräch gut vorbereitet ist, sammelt Sympathiepunkte.

„Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?“ und „was sind Ihre größten Schwächen?“ – fast jeder hat diese Fragen schon einmal im Bewerbungsgespräch gehört. Antworten darauf lassen sich gut vorbereiten, sollten beim Vorstellungstermin aber nicht auswendig gelernt klingen. Heikler wird es bei privaten Themen. Fragen etwa nach der Familienplanung, der Religion oder Parteizugehörigkeit sind rechtlich nicht erlaubt. Diese Informationen gehen den Arbeitgeber nichts an. „Bewerber haben das Recht, die Beantwortung von unerlaubten Fragen abzulehnen“, erklärt Petra Timm. „Wer deswegen Nachteile für die eigene Bewerbung befürchtet, darf sogar die Unwahrheit sagen. “
Jobsuchende sollten aus taktischen Gründen jedoch nur im äußersten Fall auf dieses Mittel zurückgreifen. Die Expertin empfiehlt: bei Tabuthemen nicht beleidigt reagieren. Besser ist es, immer freundlich zu antworten und sich von vornherein bestimmte Antworten zu überlegen.
 
 
 

Wie Bewerber richtig nachhaken

Lächelnde junge Frau im Vorstellungsgespräch

Wer auf schwierige Fragen im Bewerbungsgespräch gut vorbereitet ist, sammelt Sympathiepunkte.

Um welchen Job es auch geht, bei einem sind sich alle einig: Das Warten auf die Rückmeldung nach dem Vorstellungsgespräch gehört zu den unangenehmsten Phasen des Bewerbungsprozesses. Gewöhlich sprechen Unternehmen mit mehrere Kandidaten und entscheiden sich nach reiflicher Überlegung. Da stellt sich dem Bewerber unweigerlich die Frage, ob es zu aufdringlich wirkt, wenn er sich in Erinnerung bringt. Eine kurze Mail am nächsten oder übernächsten Tag, um sich für das gute Gespräch zu bedanken, ist die richtige Taktik. Damit wird erneut Interesse bekundet – und sich in Erinnerung gebracht.
Nicht ratsam ist, sich täglich zu melden – weil das als aufdringlich gewertet wird. Etwa zehn Tage nach dem Gespräch kann in einem Telefongespräch das Interesse noch einmal unterstrichen werden. Außerdem ist dann die Frage erlaubt, wann mit einer Entscheidung zu rechnen ist. (Advertorial)

 

 

 

 

Titelbild: 123.rf_bialasiewicz

Fotos: Fotolia-contrastwerkstatt, Randstad, 123rf.com_peshkova

Schulabschluss in der Tasche – Und dann?

Schulabschluss in der Tasche – Und dann?

Nach dem Schulabschluss: Viele Schulabgänger werden zwar frühzeitig von Unternehmen umworben, wissen aber noch nicht, welchen Beruf sie ergreifen wollen. Manche werden auch vom Numerus Clausus ausgebremst oder müssen warten, bis die gewünschte Ausbildung beginnt. Wer diese Zeit nicht vertrödeln und Einblicke in verschiedene Berufe bekommen möchte, sollte mit einem erfahrenen Personaldienstleister wie Randstad ins Gespräch kommen.
Die Vorteile liegen auf der Hand: Durch Einsätze bei unterschiedlichen Unternehmen können die Schulabgänger in Berufe hineinschnuppern und erste Berufserfahrungen sammeln. Mit etwas Glück lernen die jungen Mitarbeiter auf Zeit vielleicht sogar ihren zukünftigen Ausbildungsbetrieb oder Chef kennen. Dabei profitieren sie von den Vorteilen einer unbefristeten Anstellung: Es gibt ein festes Gehalt, dass auch in Vermittlungspausen gezahlt wird, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Urlaubsanspruch und die üblichen Sozialleistungen – gar nicht so schlecht für den ersten Job nach dem Schulabschluss.
Zeitarbeit kann ebenfalls für Azubis interessant sein, die nach abgeschlossener Lehre keine Anstellung finden, weil ihnen Berufserfahrung fehlt. Die können sie als Zeitarbeiter sammeln und finden dabei gar nicht so selten ihren zukünftigen Arbeitgeber. (Advertorial)
Foto: Randstad
Locker im Gespräch bleiben

Locker im Gespräch bleiben

Mit einer Einladung zu einem persönlichen Gespräch ist die erste Hürde genommen: Der Anwärter passt zum geforderten Profil und hat eine Bewerbung geschickt, die so gut gefallen, hat, dass der mögliche Arbeitgeber ihn kennenlernen möchte. Eine Tatsache, die Selbstvertrauen geben sollte. „Um einen guten Eindruck zu machen, ist die gründliche Vorbereitung wichtig. Dabei auch unbedingt auf angemessene Kleidung und gepflegte Schuhe achten,“ rät Petra Timm von Randstad Deutschland. Die Sprecherin des Personaldienstleisters weiß aus Erfahrung, dass Personalchefs vor allem auf Pünktlichkeit Wert legen. Eine Einladung zum Gespräch umgehend per Mail oder telefonisch bestätigen. Danach gilt es, sich gut vorzubereiten.
Wichtig:
  • Hintergrundinformationen einholen, offene Fragen für das Gespräch notieren. Das zeigt Interesse.
  • Lebenslauf und Zeugnisse durchgehen und Erklärungen für Schwachstellen zurechtlegen.
  • Eigene Qualitäten herausarbeiten, um damit im Gespräch zu überzeugen.
  • Mit Freunden den möglichen Gesprächsverlauf üben. Das gibt Sicherheit.
Wer mehr wissen möchte, findet hier den Bewerbungsratgeber. (Advertorial)